VSStÖ macht Kompromissvorschlag zur Freifahrt

Freifahrt für in Wien hauptgemeldete Studierende! Morgen (26.4.) Medienaktion!

Wien (SK) Der Verband sozialistischer StudentInnen (VSStÖ) erneuert seine Forderung nach Freifahrt für Studierende in Wien und schlägt der Stadt Wien in Hinblick auf die Volkszählung ein Kompromissangebot vor: Die Stadt soll die Gelder, die sie bei der Volkszählung 2001 für hauptgemeldete Studierende in Wien lukriert, auch für diese einsetzen und jenen Studierenden, die bis zum Stichtag (15. Mai) ihren Hauptwohnsitz in Wien haben, die Freifahrt ermöglichen. ****

"Die Stadt Wien bekommt für jede in Wien hauptgemeldete Person jährlich 20.000 Schilling. Dieses Geld soll jenen zu Gute kommen, für die es vom Bund ausbezahlt wird und die ohnehin durch die Maßnahmen der blau-schwarzen Bundesregierung in ihren Ausbildungsmöglichkeiten beschnitten werden. Bürgermeister Häupl hat im Wahlkampf davon gesprochen, die Bildung fördern zu wollen; mit der Freifahrt in Wien kann er die durch die Studiengebühren enorm belasteten Wiener Studierenden zumindest ein wenig entlasten", so der Vorsitzende des VSStÖ-Wien, Jürgen Pfeffer.

Die Spitzenkandidatin für den ÖH-Bundesvorsitz und hochschulpolitische Sprecherin des VSStÖ, Andrea Mautz: "Wer sich bis 15.Mai in Wien hauptmeldet muss auch davon profitieren. Bürgermeister Häupl muss die unsoziale Politik der bildungsfeindlichen Regierung für die Studierenden ausgleichen, damit Wien Bildungshauptstadt bleibt."

Um seine Forderung zu untermauern wird der VSStÖ Bürgermeister Häupl morgen, 26.4., 10.00 Uhr, beim Rathaus (Eingang Lichtenfelsgasse) eine Modellstraßenbahn mit einem Realisierungskonzept der Forderung überreichen. Zu dieser Aktion sind VertreterInnen der Medien herzlich eingeladen.

Für Rückfragen steht Ihnen der Pressesprecher des VSStÖ, Answer Lang, unter 0664/52 85 190 zur Verfügung. (Schluss) ps/mm

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