ÖVP Wieden: Reichard-Martini soll Bezirksvorsteherin werden

Wien, (OTS) In einer Pressekonferenz der ÖVP am Mittwoch kündigten Vizebürgermeister Dr. Bernhard Görg und LAbg. Dr. Johannes Hahn einen bevorstehenden Wechsel in der Bezirksvorstehung des 4. Bezirkes an: An Stelle der bisherigen Bezirksvorsteherin Susanne Emmerling wird künftig eine andere ÖVP-Mandatarin als Bezirksoberhaupt fungieren. Die Wiedener Volkspartei hat mit großer Mehrheit die derzeitige Bezirksrätin Susanne Reichard-Martini als Kandidatin für das Amt der Bezirksvorsteherin nominiert.

Beide ÖVP-Politiker betonten, dass die Personalentscheidung autonom auf Bezirksebene getroffen wurde. Görg begrüßte die Festlegung der Bezirkspartei und bezeichnete sie als "Weichenstellung für die Zukunft". Als Gründe für die Nominierung der Bezirksvorsteher-Kandidatin nannte Hahn unter anderem eine Analyse des Wahlausgangs, es soll durch den Personenwechsel ein erweiterter Kreis an Bezirksbürgern angesprochen werden.

Die ÖVP stellt die stimmenstärkste Fraktion in der Bezirksvertretung Wieden und es kommt ihr bei der anstehenden Bezirksvorsteher-Wahl ein Vorschlagsrecht zu. Bei einem entsprechenden Abstimmungsverhalten der ÖVP-Bezirksmandatare steht Susanne Reichard-Martini an der Spitze des 4. Bezirkes. Für die Bezirksvorsteher-Wahl im Bezirksparlament der Wieden gibt es aber noch keinen konkreten Termin. LAbg. Dr. Hahn richtete an die amtierende Bezirksvorsteherin eine dringende Aufforderung zur ehesten Anberaumung dieses Wahlgangs. (Schluss) enz

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