Weiterhin gemeinsam für Qualität der Schule sorgen

Stemer-Schreiben an Elternvertreter

Bregenz (VLK) - Als Schullandesrat und Amtsführender
Präsident des Landesschulrates sucht Siegi Stemer die enge Zusammenarbeit mit den Vorarlberger Schulpartnern, um
gemeinsam mit ihnen für eine weiterhin hohe Qualität im
Bildungs- und Schulbereich zu sorgen. In einem Schreiben an
die Elternvertreter der Vorarlberger Pflichtschulen
bekräftigt Stemer, "dass es bei den Bildungsangeboten auf
Grund der vorausschauenden und verantwortungsbewussten
Vorgangsweise des Landes Vorarlberg im kommenden Schuljahr
keine Einschränkungen geben wird". ****

In Vorarlberg seien im Schuljahr 2001/02 keine Einsparungsmaßnahmen im schulorganisatorischen Bereich der Pflichtschulen notwendig. Das betrifft sowohl die
Klassenbildung als auch Sprachtherapie- und Legasthenie-
Angebote sowie den Zusatzunterricht für Integration und den
Einsatz von Beratungslehrern. Auch Freigegenstände,
unverbindliche Übungen, Kurse, Projekte usw. können im Rahmen
der zur Verfügung gestellten Kontingente bzw. in der
bisherigen Form angeboten werden.

In dem Schreiben wiederholt Landesrat Stemer seine
Forderung nach einem neuen Besoldungssystems für Lehrer. Er verweist dabei auf den gleich lautenden Appell des
Vorarlberger Bildungsforums, in dem es heißt: "Der Start für
ein neues Dienst- und Besoldungsrecht muss unverzüglich
erfolgen. Die Wertigkeit der umfassenden Lehreraufgaben, ein transparentes Gehaltssystem, eine bessere Verteilung des Lebensverdienstes und eine überprüfbare, leistungsbezogene Entlohnung müssen Eckpfeiler einer umfassenden Reform sein."

Als Schullandesrat habe er die Aufgabe, sich um die
Anliegen der Lehrpersonen, der Eltern und der Kinder zu
kümmern, schreibt Stemer: "Die zentrale Aufgabe der Schule
ist es, den nächsten Generationen eine solide und
zukunftsweisende Bildung zu gewähren. Dafür müssen wir
gemeinsam sorgen."
(so/gw,nvl)

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