Rossmann - Podiumsdiskussion beim Gastronomie - Kongress 2001

Rossmann unterstützt Forderungskatalog des Fachverbandes Gastronomie.

Wien (OTS) - Staatssekretärin für Tourismus und
Freizeitwirtschaft Marès Rossmann unterstütze den vom Fachverband Gastronomie erstellten Forderungskatalog. Es sei wichtig, so Rossmann, gerade im Hinblick auf die Neuregelung der Öffnungszeiten der Gastgärten eine gewisse Rechtssicherheit für die Unternehmen zu schaffen, aber auch Verfahren zu vereinfachen.

Bei der geforderten Meldepflicht von Festen, Sportveranstaltungen oder Clubbings bei der Bezirkshauptmannschaft könne sie nur ihre volle Unterstützung zusichern. Es sei wichtig, so Rossmann, dass sämtliche gesetzliche Auflagen für eine solche Veranstaltung erfüllt werden um einerseits die Arbeitnehmer zu schützen und andererseits um einer Wettbewerbsverzerrung entgegenzuwirken.

Staatssekretärin für Tourismus und Freizeitwirtschaft Mares Rossmann, welche heute im Rahmen des Gastronomie - Kongresses 2001 in Villach an einer Podiumsdiskussion teilnehmen wird, weist darauf hin, dass es, nach der jetzt zu erfolgenden Budgetkonsolidierung, auch zu einer umfassenden Steuerreform kommen müsse, damit die Eigenkapitaldecke der Tourismusbetriebe gestärkt werde. "Solche Maßnahmen sind erforderlich, um den Betrieben im Tourismus weiterhin eine Perspektive zu ermöglichen", so Rossmann.

Großes Lob hat Rossmann auch für das österreichische Spezifikum die "Familienbetriebe", die aufgehört haben ihre Arbeitsstunden aufzuschreiben und mitzuzählen. Diese sind mit ihren vielen Mitarbeitern aufopfernd für den österreichischen Tourismus bemüht und haben so mitgeholfen den absolut magischen Umsatzrekord in der Höhe von 213 Mrd. ATS im Tourismus zu erwirtschaften.

Zunehmend Sorge bereitet Rossmann aber der Nachwuchs an Fachkräften besonders im Restaurant und Küchenbereich im Tourismus. Diesbezüglich sind dringend neue attraktive Berufsbilder zu schaffen, damit auch junge Menschen an den Beruf eines Sommelier, Cafetier oder auch Barkeeper in Form der Modullehre professionell herangeführt werden. Auch für unsere Tourismusbetriebe sei dieser Schritt notwendig, damit diese nicht gezwungen sind, gerade in diesem Bereich, mit angelernten Arbeitskräften zu arbeiten.

Staatssekretärin Mares Rossmann sei optimistisch für die kommende Sommersaison, da Österreich weiterhin am internationalen Markt als Qualitätsurlaubsland punkte. Vor allem die Sicherheit in unserem Land, aber auch die intakte Umwelt seien immer mehr die Entscheidungsfaktoren bei der Urlaubsfindung unserer Gäste, so Rossmann. (Schluß)

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