Eisenbahner: Mit ÖBB-Dreier-Vorstand Forderung der Gewerkschaft erfüllt

Haberzettl: Neuer Vorstand lässt Respekt vor Humanressourcen erwarten

Wien (GdE/ÖGB). Mit der Reduktion des künftigen ÖBB-Vorstands auf drei Personen ist eine wichtige Forderung der Gewerkschaft in die Richtung schlankerer und entscheidungsfreudigerer Strukturen im Führungsgremium des einheitlichen Unternehmens ÖBB erfüllt worden, stellte der Vorsitzende der Gewerkschaft der Eisenbahner, Wilhelm Haberzettl, Dienstag fest.++++

Haberzettl wies darauf hin, dass die Zusammensetzung des neuen ÖBB-Vorstands eine Hinwendung zu sachorientierten Lösungen und endlich wieder den nötigen Respekt gegenüber den Humanressourcen des Unternehmens, also den Mitarbeitern, erwarten lässt. Darüber hinaus wird mit den Personen des künftigen Dreier-Vorstands Kontinuität signalisiert.

Der Vorsitzende der Eisenbahnergewerkschaft erneuerte seinen Aufruf an die Bundesregierung und die Verkehrsministerin in ihrer Funktion als Eigentümervertreterin der ÖBB, die Einheit des Unternehmens zu wahren und die rund 50.000 Eisenbahnerinnen und Eisenbahner sowie das neue Führungsteam in Ruhe arbeiten zu lassen. (hk)

ÖGB, 24. April 2001
Nr. 328

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