Binder: Verkehrsdienstleistungen müssen sich nach den Bedürfnissen der Menschen richten

Debatte um VOR im Rechnungshofausschuss

Wien (SK) Als nicht kundenorientiert kritisierte am Dienstag SPÖ-Abgeordnete Gabriele Binder das derzeitige Angebot des Verkehrsverbundes Ostregion (VOR). Weder den Pendlerströmen noch der Mobilitätsentwicklung des modernen Menschen werde hier Rechnung getragen. Binder führt als Beispiel die Südstrecke an. Die Wiener Linien müssen schnellstmöglich über die Stadtgrenze hinaus geführt werden. "Derzeit müssen PendlerInnen erhebliche Verzögerungen in Kauf nehmen, da sie kreuz und quer durch die Stadt fahren müssen. Verkehrsministerin Forstinger ist hier dringend aufgefordert, die notwendigen finanziellen Mitteln zur Verfügung zu stellen und dadurch den Menschen den Weg zur Arbeit zu erleichtern und zu verkürzen", betonte Binder gegenüber dem Pressedienst der SPÖ. **** (Schluss) hm/mm

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