FP-Sichrovsky: SPÖ bedauert die Folgen ihrer internationalen Hetzpolitik

Cap versucht Restitutionserfolg zu zerreden

Wien, 2001-04-24, -(fpd)- "Ausgerechnet jene, die seit Jahren die FPÖ, ihre Funktionäre und die Wähler die hinter ihr stehen im In- und Ausland kriminalisieren und versuchen ins rechtsextreme Lager abzudrängen, beklagen nun die Folgen dieser demokratiepolitisch bedenklichen Verleumdung", stellte heute der freiheitliche Generalsekretär Mag. Peter Sichrovsky fest. Die Vertreter der SPÖ und Grünen würden versuchen sich durch eine konsequente Denunziation von ihrer eigenen historischen Belastung freizuwaschen und zeigten sich nun erstaunt über die außenpolitischen Folgen dieser politischen Hetze, so Sichrovsky.****

Als besonders unappetitlich zeige sich hier der angeblich kommende Klubobmann der SPÖ, Josef Cap, der versuche sich aus der katastrophalen Fehlpolitik der SPÖ zu stehlen aufgrund der jahrzehntelangen Mißachtung der Forderungen der Zwangsarbeiter und Verfolgten des Krieges durch sozialdemokratische Regierungschefs. Der Generalsekretär weiter: "Den sensationellen Erfolg dieser Regierung gegenüber ihrer historischen Verantwortung nun zu zerreden ist ein Versuch, auf dem Rücken der endlich entschädigten Opfer, parteipolitisches Kapital zu schlagen. Selbst ein entschiedener Gegner dieser Regierung, wie der Präsident der IKG, Dr. Muzicant bedankte sich für die schnelle Auszahlung längst fälliger Entschädigungszahlungen." Vielleicht solle sich der vielleicht zukünftige Klubobmann von diesem Parteifreund in der IKG besser beraten lassen, so Sichrovsky abschließend.

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