Brauner bei Verabschiedung von PensionistInnen

SPERRFRIST 14 UHR! Über 1000 PensionistInnen des Magistrats und der Wiener Stadtwerke

Wien, (OTS) "Es gehört zu einer liebgewordenen Tradition, dass die Stadt Wien all jene Kolleginnen und Kollegen zu einer offiziellen Verabschiedung einlädt, die im vergangenen Jahr in den verdienten Ruhestand getreten sind", betonte die Wiener Personalstadträtin Mag. Renate Brauner zu Beginn ihrer Rede anlässlich der Verabschiedung von Bediensteten des Magistrats Wien und der Wiener Stadtwerke. Im Jahr 2000 sind beim Magistrat und bei den Stadtwerken insgesamt 1070 MitarbeiterInnen, darunter 219 Frauen und 851 Männer in den wohlverdienten Ruhestand getreten. Aufgeteilt auf die Betriebe waren es 623 ehemalige Bedienstete des Magistrats der Stadt Wien und 447 ehemalige Bedienstete der Wiener Stadtwerke.****

In ihrer Festrede nahm Brauner vor allem auf magistratsinterne Veränderungen bezug. So soll eine - von Bürgermeister und Magistratsdirektor vorgestellte - Verwaltungsreform die Arbeit der Stadt Wien noch effizienterer, leistungsorientierte und kundInnenfreundlicher gestalten.

Als Personalstadträtin zeigte sich Brauner "sehr enttäuscht von der Bundesregierung", die den "guten österreichische Weg, des sozialpartnerschaftlichen Dialogs aber auch der Abstimmung zwischen Bundesebene und Landesebene" verlassen habe. So war zum Beispiel zum ersten Mal die Stadt Wien zu Gehaltsverhandlungen für den öffentlichen Dienst nicht eingeladen, oder werden Gesetze mit knappster Fristsetzung ausgesendet.

Weiters nahm Brauner auf Verbesserungen für Bedienstete - im speziellen das erneuerte Gleichbehandlungsgesetz der Stadt Wien Bezug. Darüber hinaus werde bald der Betriebskindergarten des Rathauses eröffnet und auch die Frauenförderpläne wurden verbessert. "Der öffentliche Dienst muss hier mit gutem Beispiel vorangehen und Frauen ganz besonders fördern, vor allem mit einem verstärkten Angebot zur Weiterbildung und Karriereplanung", betonte die Frauen-und Personalstadträtin.

Abschließend bedankte sich Brauner bei den vielen, langjährigen MitarbeiterInnen und gab ihrer Hoffnung Ausdruck, dass die Geehrten "die Verbindung zur Gemeinde Wien weiterhin aufrecht erhalten und sich für Ihre Stadtverwaltung auch in Zukunft zu interessieren". (Schluss) kat

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