OeNB - Die österreichische Zahlungsbilanz des Jahres 2000

Rahmenbedingungen, Komponenten und Geschäftspartner

Wien (OTS) - Die Oesterreichische Nationalbank hat heute im
Rahmen einer Pressekonferenz die Ergebnisse der österreichischen Zahlungsbilanz des Jahres 2000 vorgestellt. OeNB-Gouverneur und EZB-Rats-Mitglied Dr.Klaus Liebscher verwies dabei auf die
zentrale Rolle von Wirtschaftsstatistiken - darunter auch der Zahlungsbilanz - als Basis für geldpolitische Entscheidungen. Insbesondere in Zeiten konjunktureller Unsicherheit, wie gerade jetzt, seien zeitgerechte und qualitativ hochstehende Daten von zentraler Bedeutung. Fehlten wichtige statistische
Wirtschaftsdaten oder würden sie zu spät zur Verfügung stehen, dann könnte es zu wirtschaftspolitischen Fehlentscheidungen mit kostspieligen Folgen für die Wirtschaft kommen. Die stabilitätsorientierte geldpolitische Strategie des Eurosystems
mit ihren zwei Säulen benötige einen besonders breiten Fächer an verläßlichen quantitativen Informationen. Die Mitarbeit an der Sammlung und Erstellung der relevanten Euro-Statistiken sei eine wichtige und vom Umfang stark wachsende europäische Aufgabe und Verantwortung der nationalen Zentralbanken.

In diesem Zusammenhang verwies Gouverneur Liebscher auf das ständige Bemühen der OeNB, die Belastung der Melder
statistischer Daten möglichst gering zu halten. So werde die
OeNB per 1.Juli 2001 weitere Meldeerleichterungen im Rahmen des Zahlungsbilanz-Erhebungssystems einführen. Dadurch werde in Österreich bei 95 % der Auslandstransaktionen die Codierung des Zahlungsgrundes entfallen. Devisenstatistische Meldepflichten könnten somit nicht mehr als Grund für die unterschiedliche Gebührengestaltung der Banken bei Auslands- gegenüber Inlandstransaktionen ins Treffen geführt werden.

In diesem Sinn dankt die Oesterreichischen Nationalbank allen Meldern - ob Finanzinstitute, Unternehmen oder Private - die
erst durch ihre regelmäßigen Meldungen an die OeNB die
Erstellung sowohl der österreichischen Zahlungsbilanz als auch
des österreichischen Beitrags zu den europäischen
Zahlungsbilanzen ermöglichen würden. Damit wird eine wichtige
und verlässliche Basis für wirtschaftspolitische Analysen und Entscheidungen - sowohl auf nationaler als auch auf europäischer Ebene - geschaffen. Das sei ganz im Interesse der
österreichischen Wirtschaft.

In der Folge ging Direktor Dr. Peter Zöllner, das für den
Bereich Statistik zuständige Mitglied des Direktoriums der Oesterreichischen Nationalbank, auf die wichtigsten Ergebnisse
der österreichischen Zahlungsbilanz des Jahres 2000 ein. In
Summe sei das Jahr 2000 für die österreichische Außenwirtschaft ein gutes Jahr gewesen. Trotz der enormen Belastung durch den Anstieg der Energiepreise habe die österreichische Wirtschaft
ihre Position behauptet. Direktor Zöllner hob hervor, dass die Exportquote im Jahr 2000 auf den historischen Höchstwert von
über 33 % angestiegen sei. Auch im Reiseverkehr gebe es trotz
einer Stagnation im Sommertourismus positive Aspekte. Die verstärkte Qualitätsorientierung habe trotz gleichbleibender Ausländernächtigungszahlen zu steigenden Deviseneinnahmen geführt. Das Defizit in der Einkommensbilanz, eine Folge
früherer Leistungsbilanzdefizite, konnte im Berichtsjahr stabilisiert werden. Günstigere Finanzierungskonditionen, aber
auch die erfolgreiche Veranlagung der Währungsreserven durch die OeNB hätten eine weitere Passivierung verhindert. Das Defizit
der Transferbilanz habe sich im Berichtsjahr ebenfalls
reduziert, da Österreichs Nettobeitrag zum EU-Haushalt gesunken sei.

Im Bereich der Kapitalströme wies Direktor Zöllner auf den sprunghaften Anstieg der Transaktionen hin, der eine weiter steigende Verflechtung Österreichs mit den Weltfinanzmärkten aufzeige. Die Direktinvestitionen, sowohl der Österreicher im Ausland, als auch der Ausländer in Österreich expandierten mit einer neuen Dynamik auf historische Höchstwerte. Bei den Käufen österreichischer Wertpapiere - insbesondere der
festverzinslichen Banken- und Staatsanleihen - durch
ausländische Investoren fand 2000 ein regelrechter Boom statt. Umgekehrt sei heute der gesamte Euroraum zum "Heimmarkt" österreichischer Investoren geworden. Neben den traditionellen institutionellen Anlegern investierten auch die privaten
Haushalte wachsende Anteile ihrer Ersparnisse direkt oder aber indirekt über Investmentfonds und Versicherungen im Ausland.

Auch Mittel- und Osteuropa gewann weiterhin stark an Bedeutung
für Österreichs Außenwirtschaft, insbesondere was Warenexporte, Direktinvestitionen und Bankkredite betrifft. Der Überschuss der Bilanz der Güter und Dienstleistungen gegenüber diesen Ländern -in den neunziger Jahren in Summe bereits 22 Mrd. Euro - trug
auch 2000 maßgeblich zur Kompensation des traditionellen Leistungsbilanzdefizits gegenüber dem Euroraum bei. Dieser dynamische Ausbau der Geschäftsbeziehungen mit den mittel- und osteuropäischen Ländern sei im Hinblick auf die geplante Integration dieser Länder in die EU eine große Chance für die österreichische Wirtschaft.

Den Millenniumswechsel nahm Dr. Zöllner zum Anlass, einen Blick zurück auf die abgelaufenen Dekaden im Licht der Zahlungsbilanzstatistik zu werfen. Dabei zeigte sich, dass die österreichische Wirtschaft auch in der Vergangenheit in der Lage war, schwierige Situationen, wie etwa die
Leistungsbilanzdefizite im Gefolge der ersten und zweiten
Ölkrise erfolgreich zu meistern. Heute sei die österreichische Wirtschaft sowohl im realwirtschaftlichen als auch im finanzwirtschaftlichen Bereich wesentlich stärker in die Weltwirtschaft integriert als noch vor 20 oder 30 Jahren.
Dennoch gebe es auch in Zukunft noch genug zu tun. So besteht
für die österreichischen Unternehmen - trotz des unübersehbaren Aufschwungs nach der Ostöffnung - immer noch ein Aufholbedarf -etwa bei aktiven Direktinvestitionen.

Im Detail stellt sich das Zahlungsbilanzergebnis 2000 folgendermaßen dar:

Das Defizit der österreichischen Leistungsbilanz lag im Jahr
2000 bei 5,9 Mrd. Euro (81 Mrd. S). Gemessen am
Bruttoinlandsprodukt sind das 2,8 %, verglichen mit 3,2 % im
Jahr 1999.

Die leichte Verbesserung der Leistungsbilanz gegenüber 1999 um
0,3 Mrd. Euro auf -5,9 Mrd. Euro ergab sich aus geringeren
negativen Salden bei den Einkommen (-2,4 Mrd. Euro) und bei den Transfers (-1,5 Mrd. Euro). Demgegenüber ist das Defizit der Güter- und Dienstleistungsbilanz auf -2 Mrd. Euro gewachsen.

Während stark steigende Energiepreise in früheren Jahren viel stärker auf die Leistungsbilanz durchgeschlagen hatten, konnten
die Ölpreissteigerungen im Jahr 2000 durch eine gute Exportentwicklung abgefangen werden. Die Abhängigkeit von importierter Energie ist heute außerdem deutlich geringer, was
auf den technologischen Fortschritt und energiesparende
Maßnahmen zurückzuführen ist. Die österreichische Exportquote erreichte mit 33 % des BIP neuen Rekordwert. Dabei spielt
Mittel- und Osteuropa eine zunehmend wichtige Rolle für Österreichs Exporteure. Österreich hat seit Mitte der 80er Jahre kontinuierlich ein Handelsbilanzaktivum mit dieser Region. Seit Beginn der "Ostöffnung" hat sich der Überschuss verdreifacht. Ungarn liegt gleich wie die USA nach Deutschland, Italien und
der Schweiz bereits am vierten Platz der Zielländer der österreichischen Exporte.

Die wichtigste Position innerhalb des Dienstleistungsverkehrs
mit dem Ausland ist der Reiseverkehr. Hier ist die Zahl der Ausländernächtigungen - lt. Statistik Austria - im Kalenderjahr leicht um +0,1 % gewachsen. Angesichts einer weltweiten Zunahme
der internationalen Touristenankünfte um mehr als 7 % bedeutet dies, dass Österreich Marktanteile verloren hat. Günstiger als
die Nächtigungszahlen entwickelten sich jedoch die
Deviseneinnahmen aus dem Reiseverkehr, die im abgelaufenen Kalenderjahr (einschließlich "Internationaler Personenverkehr")
um 560 Mio. Euro oder 4,8 % gestiegen sind und eine Höhe von
rund 12,3 Mrd. Euro erreichten. Gleichzeitig wuchsen die Reiseverkehrsausgaben um 7,2 % auf 10,0 Mrd. Euro. Als Folge
davon sank der Überschuß der Reiseverkehrsbilanz leicht auf nunmehr über 2,3 Mrd. Euro.

Österreich als Netto-Schuldnerland hat ein strukturelles Defizit
in der Einkommensbilanz und weist daher auch im Jahr 2000 einen Abgang aus. Gegenüber 1999 ist das Defizit jedoch leicht geschrumpft. Wie schon 1999 war auch im Jahr 2000 die
Entwicklung dieses Saldos durch die Einkommen aus zinstragenden Finanzierungsinstrumenten dominiert. Im Gegensatz dazu war
zwischen 1992 und 1998 die Dynamik der Entwicklung vom Einkommen
aus risikokapitalorientierten Erträgen ausgegangen.

Die Ertragsbilanz der Direktinvestitionen ist seit jeher
defizitär. Der Abgang ist seit Jahren annähernd stabil und beläuft sich auf rd. 1 Mrd. Euro. Dies hat natürlich vor allem damit zu tun, dass Österreich relativ spät begonnen hat, Tochterunternehmen im Ausland zu gründen bzw. sich an ausländischen Unternehmen zu beteiligen. Der Renditenabstand zwischen aktiven und passiven Direktinvestitionen ist in den neunziger Jahren kleiner geworden und trägt daher weniger zum Defizit bei.

Das Nettodefizit der Erträge aus Portfolioinvestitionen ist gegenüber 1999 nur um 3 % auf 2,7 Mrd. Euro angestiegen. Theoretisch wäre mit einem deutlicheren Anstieg des Einkommensdefizits aus Portfolioinvestitionen zu rechnen
gewesen, da die Verbindlichkeiten zuletzt stärker gewachsen

waren als die Forderungen. Höhere Auslandserträge der Investmentfonds, eine günstigere Finanzierung der Staatsschuld
und erhöhte Dividendenausschüttungen ausländischer Aktiengesellschaften verhinderten einen weiteren Anstieg des Defizits.

Das Einkommen aus sonstigen Investitionen ergab im Jahr 2000
einen höheren Überschuss von nunmehr 0,8 Mrd. Euro. Maßgeblich beeinflußt wurde diese Entwicklung vom Bankensystem,
insbesondere von der OeNB.

Österreichs Position als Nettozahler in der EU führt seit 1995
zu markanten Defiziten in der Transferbilanz. Durch
Rückzahlungen aus dem EU-Haushalt im Jahr 2000 verringerte sich
das Nettodefizit Österreichs gegenüber der EU auf nur 0,8 Mrd. Euro im Vergleich zu 0,9 Mrd. Euro im Jahr davor. Insgesamt verbesserte sich die Transferbilanz um über 0,4 Mrd. Euro.
Die gesamten Vermögensübertragungen schlossen im Berichtsjahr
mit einem Abgang von 0,49 Mrd. Euro (nach 0,25 Mrd. Euro 1999).

Die Verflechtung Österreichs mit den Weltfinanzmärkten ist durch die Währungsunion sprunghaft angestiegen. Die Kapitalbilanz
zeigt auch im Jahr 2000 weiter stark wachsende
grenzüberschreitende Investitionsströme. Österreichs Nettoinvestitionen im Ausland erreichten einen Wert von 47,2
Mrd. Euro und übertrafen damit das Vergleichsniveau des
Vorjahres um 39 %. Die Neuinvestitionen des Auslands in
Österreich beliefen sich auf netto 52,3 Mrd. Euro und nahmen um
30 % zu. Dies führte zu einem Nettokapitalimport in der Höhe von 5,1 Mrd. Euro.

Soviel Kapital wie nie zuvor haben Österreicher im vergangenen
Jahr eingesetzt, um im Ausland Unternehmen zu gründen,
aufzukaufen oder zu erweitern. Die aktiven Direktinvestitionen beliefen sich im Jahr 2000 auf 3,5 Mrd. Euro. Das sind um 25 %
mehr als der bisherige Maximalwert des Jahres 1999. Zwei Drittel
der aktiven Direktinvestitionen im Berichtszeitraum, nämlich
etwas mehr als 2,3 Mrd. Euro, entfielen auf Mittel- und
Osteuropa. In sechs Transformationsländern, nämlich in der Tschechischen und der Slowakischen Republik, in Ungarn, Polen, Kroatien und Rumänien erreichten die Investitionströme im Jahre 2000 historische Höchstwerte.

Die Statistik der ausländischen Direktinvestitionen in
Österreich wurde im Jahr 2000 von der Fusion der Bank Austria
mit der Hypo-Vereinsbank dominiert. Das Gesamtvolumen passiver Direktinvestitionen vervielfachte sich auf beinahe 10 Mrd. Euro. Größter Investor war demzufolge - wie fast immer - Deutschland
mit einem Anteil von etwa 83 % (8,3 Mrd. Euro). Aber selbst ohne diese auch im europäischen Rahmen "große" Transaktion wäre der Zustrom an ausländischem Kapital erheblich gewesen.

Im Rahmen von Portfolioinvestitionen erwarben österreichische Anleger ausländische Wertpapiere für 28,5 Mrd. Euro. Mit 16,6
Mrd. Euro veranlagten die Österreicher im Jahr 2000 mehr Geld in ausländische Aktien und Investmentzertifikate als in
ausländische Anleihen, in die netto knapp 12 Mrd. Euro
investiert wurden. Das Ergebnis der Nettoankäufe ausländischer Aktien im Ausmaß von 10,7 Mrd. Euro geht allerdings zu knapp 60
% auf die Fusion der Bank Austria mit der Hypo-Vereinsbank
zurück. Es handelt sich hiebei um das Spiegelbild zur erwähnten Transaktion im Bereich der Direktinvestitionen. Allerdings sind
die Nettoinvestitionen in Aktien auch ohne diese bedeutende Einzeltransaktion im Vergleich zu den Jahren davor bemerkenswert
und konzentrierten sich vor allem auf die Industrie- und Technologiebereiche.

Ausländische Investoren kauften österreichische Wertpapiere im Wert von 29,5 Mrd. Euro. Die Nettokäufe lagen 2000 um 22 % über 1999 und 84 % über 1998. So wie in den Jahren davor bestimmt der Absatz inländischer Anleihen das Ergebnis: rund 86 % des Kapitalimports gehen auf den Verkauf langfristiger
festverzinslicher Wertpapiere zurück. Allerdings hat sich im
Jahr 2000 die Zusammensetzung der österreichischen Emittenten deutlich verändert: 54 % der an das Ausland verkauften
Wertpapiere waren Bankschuldverschreibungen, nur 46 %
Staatspapiere. Im Jahr 1999 waren noch 73 % auf den Staat
entfallen.

Sowohl bei der Wertpapierveranlagung Österreichs im Ausland, als auch bei Investitionen des Auslands in Österreich ist der Euro
die wichtigste Nominalwährung (jeweils rund 80 % der Nettoveranlagung in festverzinslichen Wertpapieren).

Die sonstigen Investitionen der österreichischen Kapitalbilanz wiesen im Jahr 2000 einen Nettokapitalexport in Höhe von 2,8
Mrd. Euro aus. Dem stand im Jahr 1999 ein Nettokapitalzufluss
von 7,9 Mrd. Euro gegenüber. Die Gewährung von Krediten an das Ausland stieg auf 10,1 Mrd. Euro, Einlagen im Ausland wurden um
4,7 Mrd. Euro ausgeweitet. Die Zuflüsse aus dem Ausland
erreichten 12,9 Mrd. Euro, vor allem in Form von Einlagen und Krediten bei Banken.

LEISTUNGSBIL. .... 104,21 110,41 -6,21 117,14 123,01 -5,88

Güter und
Dienstleistungen 89,89 91,61 -1,73 101,26 103,31 -2,04 Güter ....... 60,51 63,88 -3,38 69,65 72,53 -2,89 Dienstleist. 29,38 27,73 1,65 31,62 30,77 0,84 davon:
Transport 4,04 2,74 1,30 4,70 3,22 1,48 Reiseverkehr 10,35 8,62 1,73 10,73 9,21 1,52 Bauleistungen 0,66 0,52 0,15 0,59 0,32 0,27 Finanzdienstl 0,88 0,79 0,09 1,46 1,29 0,17 Patente und
Lizenzen 0,11 0,58 -0,47 0,18 0,59 -0,41 Sonst.unter-
nehmensbez.DL 4,72 3,45 1,27 5,25 3,67 1,58 Regierungs-
leistungen 0,41 0,11 0,30 0,32 0,09 0,23 Nicht aufteilb.
Leistungen 6,69 9,11 -2,42 6,70 10,53 -3,83 Einkommen 11,58 14,16 -2,58 12,74 15,10 -2,37 Lauf.Transfers 2,74 4,64 -1,90 3,14 4,60 -1,46 ---------------------------------------------------------------- VERMÖGENSÜBERTRAGUNGEN
UND KAPITALBILANZ 6,24 4,65 ---------------------------------------------------------------- Vermögensübertragungen -0,25 -0,49 Kapitalbilanz 6,49 5,14

Direktinvestitionen -0,05 6,47
im Ausland -2,77 -3,46
in Österreich 2,72 9,93 Portfolioinvestitionen -2,94 1,06 Ausl.Wertpapiere -27,21 -28,46 Österr.Wertpapiere 24,27 29,52 Sonstige Investitionen 7,94 -2,81 Forderungen -5,26 -15,68 Verpflichtungen 13,20 12,87 Finanzderivate -0,42 -0,41 Forderungen -0,51 -0,39 Verpflichtungen 0,09 -0,02 Offizielle
Währungsreserven 1) 1,96 0,84 ----------------------------------------------------------------

Statistische Differenz -0,03 1,22 ----------------------------------------------------------------

1) Zunahme: -; Abnahme:+.
Rundungen können Rechnungsdifferenzen ergeben

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