Mödling bietet Komplett-Service zur Volkszählung

Mödling (OTS) - Der Coutdown zur Volkszählung 2001 läuft, und die Stadtgemeinde Mödling bietet ihren Einwohnern dazu ein umfangreiches Service-Paket an:

Allen Haushalten werden die Erhebungsbögen persönlich von einem Mitarbeiter der Gemeinde zugestellt und auch wieder abgeholt. Dafür werden in diesen Wochen rund 180 Personen intensiv als sogenannte Zählorgane geschult, um den MödlingerInnen beim Ausfüllen der umfangreichen Fragebogen-Formulare mit Rat und Tat behilflich sein zu können.

Ab 5. Mai wird unter der Telefonnummer 0800 222 400 eine gebührenfreie Info-Hotline eingerichtet, über die täglich von 9.00 bis 22.00 Uhr Hilfe beim Ausfüllen der Erhebungsbögen eingeholt werden kann. Rund um die Uhr können Tipps und Anleitungen über die Internet-Adresse volkszaehlung@moedling.at abgerufen werden.

Die Öffnungszeiten des Meldeamtes wurden ausgeweitet (Donnerstag bis 18.00 Uhr), und auch ein Gratis-Parkplatz für Besucher des Meldeamtes wurde eingerichtet.Für all jene, die sich vor dem 14. Mai in Mödling anmelden, erledigt auf Wunsch die Gemeinde die Abmeldung vom bisherigen Hauptwohsitz und stellt Gratis-Meldezettel zu Verfügung. Beim Aktionstag "Die Stadt kommt zum Bürger" am Samstag, dem 5. Mai, in der Europa-Hauptschule wird eine Außenstelle des Meldeamtes eingerichtet, wo Besucher auch gleich ihre Anmeldung vornehmen können.

Bürgermeister Harald Lowatschek: "Wir wollen den Mödlingerinnen und Mödlingern jede Unterstützung und Information zur Volkszählung geben. Nur eines wollen wir nicht: Einwohner kaufen." Damit unterscheidet sich Mödling wohltuend von etlichen anderen Gemeinden, die Prämien bis zu 5.000 Schilling (siehe Bischofshofen) für einen neuen Hauptwohnsitz ausgesetzt haben. Mittlerweile drohen einige Landesregierungen und der Österreichische Gemeindebund diesen Kopfgeldjäger-Gemeinden mit Sanktionen wie etwa dem Ausschluss von Förderungen. Damit würden diese Gemeinden ihre Mehreinnahmen (durch neue Hauptwohsitze) auf anderer Seite wieder verspielen. "Und auch ihre neuen Bürger könnten ihre Prämien wieder indirekt zurückzahlen müssen, wenn die Gemeinden den unerwarteten Einnahmenausfall etwa durch Gebührenerhöhungen wettmachen", warnt Vizebürgermeister Andreas Holzmann.

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