Mikl-Leitner: Sicherheit in den Gemeinden weiterhin gewährleistet

Entbehrliche Panikmache von Knotzer am Rücken der Bevölkerung

St. Pölten (NÖI) - "Für Panikmache auf dem Rücken der Sicherheit unserer Bevölkerung, wie dies Herr Knotzer wieder einmal betreibt, haben wir nichts übrig. Das hilft uns keinen Schritt weiter. Die Sicherheit in den Gemeinden wird durch die Strukturverbesserungen auf keinen Fall leiden. Diese betreffen vor allem den Bereich der Verwaltung und Infrastruktur. Es wird kein Gendarm weniger auf der Straße sein, als das jetzt der Fall ist", stellte LGF NR Mag. Johanna Mikl-Leitner zu den Aussagen des Traiskirchner Bürgermeisters LR Knotzer klar. ****

"Die SP-NÖ erweckt den Eindruck, dass alles zugesperrt werden soll. Dabei vergisst aber Herr Knotzer, dass unter den SP-Innenministern seit 1990 55 Gendarmeriestellen in Niederösterreich geschlossen wurden. Innenminister Dr. Ernst Strasser hat diesen Trend erstmals gestoppt. Und noch etwas sollte sich Knotzer vor Augen führen. Dass diese Strukturmaßnahmen nun notwendig sind, ist der jahrzehntelangen Misswirtschaft der SPÖ zu verdanken", so die VP-Managerin.

"Wir wollen und müssen ständig Strukturen hinterfragen. Was passiert, wenn man das nicht macht, zeigt das Beispiel Konsum, wo man Strukturen so lange aufrecht erhalten hat, bis es zu spät war. Das lassen wir bei der Sicherhit nicht zu. Wir wollen die Sicherheit erhöhen, etwa mit dem Einsatz neuer technischer Mittel. Die Menschen brauchen keine Hüter der Amtsstuben sondern Hüter ihrer Sicherheit. Mit dem alten sozialistischen Motto von vorgestern ‚Alles muss so bleiben wie es ist und koste es, was es wolle’ kann man in der heutigen Zeit nicht mehr bestehen", so Mikl-Leitner.

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