ARBÖ: Trotz Spikesaisonende von Bestrafungen wegen Wintersituation absehen

Wien (ARBÖ) - Wie schon vom ARBÖ berichtet wurde, endet heute Montag um 24.00 Uhr die Spikesaison. Auf Grund der extremen Wintersituation im Westen Österreichs fordert der ARBÖ, dass trotz Ablaufen der Spikefrist die Kraftfahrer - die bei dieser extremen Wettersituation noch mit Spikereifen unterwegs sind - nicht bestraft werden.

Eine Verlängerung der Spikefrist durch den jeweiligen Landeshauptmann ist mangels gesetzlicher Ermächtigung nicht möglich. Allerdings ist es üblich, dass bei extremen Wettersituationen eine Verwendung von Spikereifen außerhalb der Spikefrist nur gemäß § 21 VStG geahndet wird, das heißt von einer Bestrafung abgesehen wird. Der ARBÖ fordert daher, dass die Behörden von den Landeshauptleuten aus Salzburg, Tirol und Vorarlberg angewiesen werden, in Verwendung des § 21 VStG von einer Bestrafung der betreffenden Kraftfahrer abzusehen.

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