KHOL: FISCHER OFFENBART LINKEN FUNDAMENTALISMUS IN REINKULTUR Karl Marx muss wieder als Schreckgespenst fungieren

Wien, 20. April 2001 (ÖVP-PK) Die heutigen Aussagen von Nationalratspräsident Dr. Heinz Fischer zu Privatisierung und Verwaltungsreform sind nichts anderes als linker Fundamentalismus. Es zeigt sich, dass der Nationalratsvorsitzende und Vizechef der SPÖ mit Privatisierungsreformen rein gar nichts anfangen kann. Karl Marx mit seinem "Kapital" soll offenbar wieder als Schreckgespenst fungieren. Das sagte heute, Freitag, ÖVP-Klubobmann Dr. Andreas Khol. ****

"Die maßvollen und späten Privatisierungen dienen jedem einzelnen Bürger. Ein Blick auf die Telefonrechnungen sowie die Entwicklungen am Strompreismarkt zeigen, was Privatisierung und Wettbewerb zustande bringen", so der Klubobmann.

Die Rezepte des vergangenen Jahrhunderts seien für die Herausforderungen des Elektronikzeitalters zu wenig. "Mit uns geht die neue Zeit", behaupten die Sozialdemokraten, aber mit Heinz Fischer geht offenbar eher die alte Zeit, kritisierte Khol. Diese eigentums- und leistungsfeindliche Haltung passe aber gut zur linken Illusion eines Grundeinkommens für Leute, die nicht arbeiten, wie dies SPÖ-Vorsitzender Alfred Gusenbauer gefordert hat, schloss der Klubobmann.
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