Zierler: Verwaltungsreform: "SPÖ soll endlich konstruktiv mitarbeiten"

Wien, 2001-04-20 (fpd) - "Daß ausgerechnet "der Geist, der stets verneint" sich bemüßigt fühlt, heute in der Person des stellvertretenden SPÖ-Vorsitzenden Fischer im Zusammenhang mit der Verwaltungsreform Konsensbereitschaft einzumahnen, ist eine grobe Verzerrung der Realität", so heute FPÖ-Generalsekretärin Abg. Theresia Zierler.****

Die Vizekanzlerin habe ihre Konsensbereitschaft ohnehin immer wieder unter Beweis gestellt. Schweren Nachholbedarf in dieser Hinsicht hätten vielmehr die Oppositionsparteien, die sich ausschließlich in destruktiver Fundamentalopposition und ständigem Verneinen üben. Auch die von Fischer eingemahnte Einbindung der Länder finde ohnehin statt, nämlich über die Umsetzung des Finanzausgleiches, betonte Zierler.

Nicht die Vizekanzlerin, sondern die SPÖ müsse auf den Boden der Realität zurückgeführt werden. "Wohin die SPÖ-Taktik des Nichtstuns und Hinausschiebens geführt hat, wissen wir alle. Jetzt muss endlich gehandelt werden. Das sollte auch die SPÖ erkennen und beginnen konstruktiv mitzuarbeiten statt zu blockieren", so Zierler abschließend. (Schluß)

*** OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER

VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS ***

Rückfragen & Kontakt:

Tel.: (01) 40 110 /5491

Freiheitliches Pressereferat

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NFC/NFC