ÖAMTC-Notarzthubschrauber-Einsatz auf Tangente

Lenker erlitt Gehirnschlag - umfangreiche Stauungen

Wien - (ÖAMTC-Presse) - Ein rund 60jähriger Lenker erlitt Freitag Mittag auf der Wiener Südosttangente (A 23) einen Gehirnschlag. Um schnell helfen zu können, wurde der ÖAMTC-Notarzthubschrauber "Christophorus 9" angefordert. Während der Landung mußte die Tangente auf Höhe Hanssonkurve kurzzeitig gesperrt werden. Umfangreiche Stauungen waren die Folge.

Wie die ÖAMTC-Informationszentrale meldet, gelang es dem Schwererkrankten noch, sein Fahrzeug -trotz dichtem Verkehr- auf dem rechten Fahrstreifen anzuhalten, ohne einen Unfall zu verursachen. Dann verlor er das Bewusstsein. Ein nachkommender Autofahrer verständigte die Rettung. Der ÖAMTC-Notarzthubschrauber "Christophorus 9" landete direkt auf der Fahrbahn. Nach der Erstversorgung vor Ort wurde der Mann ins AKH geflogen.

Obwohl die Südosttangente nur kurze Zeit gesperrt war, bildeten sich innerhalb kurzer Zeit umfangreiche Stauungen, die zeitweise bis zum Stadlauer Tunnel zurückreichten. Die Mitarbeiter der ÖAMTC-Informationszentrale konnten allen Autofahrern nur empfehlen, die A 23 großräumig zu umfahren.

ÖAMTC-Informationszentrale/ Bei

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