Gaßner: FPÖ greift nun auch Kirche und Gemeinden an

Wien (SK) Der Wirtschaftssprecher der FPÖ greift nun in seiner ungebändigten Privatisierungswut nicht nur die Länder und Gemeinden, sondern auch die Kirche an. "Herr Prinzhorn unterstellt nun auch der Kirche, dass sie schlecht wirtschaftet. Ihm ist dabei offensichtlich nicht klar, dass staatliches und kirchliches Wirtschaften nicht der Profitmaximierung unterliegt. Eine der wesentlichen Aufgaben sowohl der Gemeinden, als auch der Kirche betrifft die soziale Verantwortlichkeit. In beiden Bereichen stehen die Bedürfnisse der Menschen im Vordergrund und nicht die Gewinnorientierung", so SPÖ-Kommunalsprecher Kurt Gaßner. ****

"Gerade die Kirche, die sich um soziale Belange bemüht und bei der die Sorge um die Menschen im Vordergrund steht, kann doch wohl nicht rein betriebswirtschaftlichen Kriterien untergeordnet werden. Dasselbe gilt auch für die Gemeinden. Die blau-schwarze Regierung sieht dies offensichtlich anders. Die übereifrigen Vertreterinnen und Vertreter dieser Regierung wollen alles verkaufen. Egal ob dadurch Arbeitsplätze verloren gehen, Menschen in die Armut gedrängt werden und ein Spalt in die Gesellschaft getrieben wird, der Arm und Reich wieder weiter auseinander klaffen lässt."

"Da ihnen dies aber nicht genug scheint, soll nun auch die Kirche in dieses Sparkarussell eingebunden werden. Welche Grauslichkeit lässt sich diese Regierung wohl als nächstes einfallen", fragt sich Gaßner abschließend. (Schluss) ps/mp

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