"EU-Erweiterung & Landwirtschaft: Multifunktionalität als Antwort"

Podiumsdiskussion in St. Pölten am 23. April 2001

Wien (OTS) - Das Informationsbüro des Europäischen Parlaments für Österreich organisiert in Zusammenarbeit mit dem Institut für den Donauraum und Mitteleuropa (IDM) und dem EU-Umweltbüro im ersten Halbjahr 2001 einen Veranstaltungszyklus "EU-Erweiterung als Chance -Zentrale Verhandlungspunkte mit unseren Nachbarn".

Am Montag, den 23. April, findet im Rahmen dieser Reihe in Zusammenarbeit mit dem Info-Point-Europa St. Pölten eine Podiumsdiskussion über die Zukunft der Landwirtschaft angesichts der bevorstehenden EU-Erweiterung statt. Alle Medienvertreter sind dazu herzlich eingeladen.

Podiumsdiskussion:

"EU-Erweiterung & Landwirtschaft: Multifunktionalität als Antwort?"

Datum: Montag, 23. April 2001
Zeit: 14.00 Uhr
Ort: Regierungszentrum St. Pölten
Saal Leopold
Landhausplatz 1, 3109 St. Pölten
Begrüßung: Landesrat Josef Plank
Diskutanten: Wladislaw Piskorz, Polnische EU-Mission Brüssel Agnes Schierhuber, MdEP/ÖVP
Daniela Raschhofer, MdEP/FPÖ
Werner Wutscher, BM Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft
Moderation: Norbert Gollinger, ORF-Landesstudio NÖ

Diese Veranstaltungsreihe in Wien und in den Bundesländern dient primär dazu, auf die gegenwärtig größten Knackpunkte der Erweiterungsverhandlungen mit den österreichischen Nachbarländern einzugehen. Die europäischen Bauern stehen angesichts der momentanen Krise bereits jetzt unter großem Druck. Die bevorstehende Erweiterung schürt zusätzliche Existenzängste. Welchen Weg können die europäischen Landwirte einschlagen, um eine ausreichende Existenzsicherung in der Zukunft zu erlangen? Wie sollen sich die Bauern der Kandidatenländer bereits im Vorfeld auf ihren EU-Beitritt vorbereiten? Förderung der biologischen Landwirtschaft? Erhaltung des ländlichen Raumes und der Artenvielfalt? Kann Multifunktionalität eine Antwort sein? Wer soll das bezahlen? Ist die GAP in der heutigen Form zu halten?

Die Veranstaltung am 23. April bietet Gelegenheit, diese und ähnliche Fragen mit österreichischen Europaabgeordneten, Experten und Vertretern der Beitrittsländer zu diskutieren.

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