VP- KLUCSARITS: Bei neuer Stadträtin Theorie und Praxis im Auge behalten

Wien (ÖVP-Klub) Man könne schon jetzt gespannt sein, wie eine zukünftige Stadträtin, der es weitgehend an politischer Erfahrung fehlt, gelingen wird, die heiklen von der vorhergehenden Koalitionsregierung vorangetriebenen umweltpolitischen Projekte weiterführen wird können, meinte heute ÖVP-Umweltsprecher Rudolf KLUCSARITS in einer Reaktion auf die voraussichtliche Bestellung von DI Isabella Kossina zur neuen Umweltstadträtin.

KLUCSARITS wies in diesem Zusammenhang darauf hin, daß die zukünftige Stadträtin in einer 1998 erschienen Studie davon gesprochen habe, daß auch in Zukunft genügend Kapazität zur Ablagerung von unbehandelten Hausmülls vorhanden sei. "Wie auch immer sie zu dieser wissenschaftlichen Erkenntnis gelangt ist, mit der Wiener Realität hat sie eher wenig zu tun." die Volkspartei werde sehr genau beobachten, wie die zukünftige Stadträtin den Spagat von der Theorie zur Praxis der Wiener Umweltpolitik schaffen werde, meinte der ÖVP-Umweltsprecher.

"In diesem Lichte werden wir natürlich auch alle anderen umweltpolitischen Maßnahmen der neuen Stadträtin mit Interesse verfolgen, um zu sehen, ob sie in der Lage ist, die Konzepte und vorhergehenden Weichenstellungen der Koalitionsregierung erfolgreich weiterzuführen", schloß Klucsarits.

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