Zierler: Ambulanzgebühr: SPÖ sorgt für Chaos und Verunsicherung

Wien, 2001-04-19 (fpd) - "In der Frage der Ambulanzgebühren betreibt die SPÖ unnötige und zynische Verunsicherung. Was die SPÖ behauptet und was die Regierung tatsächlich umsetzt, hat überhaupt nichts miteinander zu tun", so heute FPÖ Generalsekretärin Theresia Zierler.****

Statt beständig diffuse Falschmeldungen zu verbreiten, stünde es SPÖ-Bundesgeschäftsführerin Bures gut zu Gesicht, "sich mit den tatsächlichen Fakten vertraut zu machen und - sofern es ihr überhaupt möglich ist - zur Abwechslung zum Wohl der Versicherten einmal bei der Wahrheit zu bleiben", so Zierler.

Etwas verwirrt scheine die SPÖ-Bundesgeschäftsführerin auch in Zusammenhang mit den unterschiedlichen Beitragshöhen der verschiedenen Kassen zu sein. "Was sie als "willkürliches Regelwerk" der jetzigen Regierung zuschreibt, die unterschiedlichen Leistungen und Beitragshöhen, ist neben den katastrophalen Finanzen eindeutig ein Erbe des unheilvollen Wirkens einer langen Reihe sozialistischer Gesundheitsminister", erklärte Zierler.

"Entweder hat Bures die völlig klaren Regelungen und Ausnahmebestimmungen beim Behandlungsbeitrag nicht verstanden oder will sie nicht verstehen. Die einzigen, die für Chaos sorgen, sind die Sozialisten. Außer gegen alles zu sein, was der Sanierung der Krankenkassen und dem Erhalt des Gesundheitssystems dient, trägt die SPÖ überhaupt nichts bei", so Zierler abschließend. (Schluß)

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