Erber: Landtag behandelt Forderungen des Jugendkongresses

Jugend ist maßgeblich an der Mitbestimmung des Landes interessiert

St. Pölten (NÖI) - "Dass die Forderungen des Jugendkongresses heute im Landtag behandelt werden, zeigt, dass Jugendmitbestimmung in unserem Bundesland groß geschrieben wird", freut sich LAbg. Anton Erber. "150 Jugendliche haben im Dezember des Vorjahres in regen Diskussionen bei Fachausschüssen bewiesen, dass sie maßgeblich an der Gestaltung der Zukunft Niederösterreichs interessiert sind. Die Jugend ist unser Kapital der Zukunft, ihre Vorschläge müssen daher ernst genommen und in weiterer Folge auch umgesetzt werden", so der Abgeordnete weiter.****

Für den Abgeordneten ist es besonders erfreulich, dass die Abstimmungsergebnisse des Jugendlandtages die Linie der VP-NÖ bestätigen. "Die Jugendlichen haben sich dabei entschieden gegen eine Freigabe von sogenannten weichen Drogen ausgesprochen. Stattdessen wird eine verstärkte Aufklärung in diesem Bereich gefordert. Therapiemaßnahmen und repräsentative Untersuchungen zum Thema Drogen untermauern, dass sich Niederösterreich vor allem mit den Wurzeln der Sucht beschäftigen. Aber auch in den Bereichen Kultur, Schule, Demokratie sowie im Bereich des Umgangs mit Neuen Medien wurden im Jugendkongress konstruktive Vorschläge erarbeitet", erklärt Erber.

Wie ernst das Land die Ergebnisse der Jugendkongresse nimmt, bestätigt Erber anhand von Beispielen. "Beispielsweise wurden Forderungen der Jugendlichen verwirklicht, das niederösterreichische Jugendschutzgesetz mit Wien und dem Burgenland abzustimmen. Ein weiterer Durchbruch ist bei der Neugründung einer kommunalen Jugend-Informations-Stelle gelungen, dies war eine konkrete Forderung des Jugendkongresses aus dem Jahre 1999. In dieser Stelle laufen sämtliche Informationen, Förderungsmöglichkeiten und Serviceleistungen zusammen. Diese Beispiele untermauern unsere zielführende Arbeit für unsere Jugend", betont Erber.

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