Österreich 2001 in allen Lebenslagen

Ergebnisse der großen Web-Abstimmung von Krone.at veröffentlicht - Über 7.000 Teilnehmer beantworteten etwa 100 Fragen über vier Monate hinweg

Wien (OTS) - Österreich 2001 in allen Lebenslagen: Das ist das Motto der vor wenigen Tagen abgeschlossenen Umfrage von Krone.at, dem Internet-Portal der "Krone". Über vier Monate stellten sich Herr und Frau Österreich den Fragen der Redaktion und zeichneten damit ein spontanes Bild von sich selbst und ihrer Befindlichkeit zu Beginn des Dritten Jahrtausends. Die Ergebnisse wurden soeben veröffentlicht:
http://www.krone.at/umfrage.

Der Österreicher 2001 schläft zwischen fünf und acht Stunden (71 Prozent), träumt in Farbe (63 Prozent), ist stolz auf sein Land (80 Prozent), vertraut den meisten Menschen (66 Prozent) und glaubt an Selbstheilung (60 Prozent). Außereheliche Kinder zu haben ist ebenso akzeptiert (88 Prozent) wie Tiere als Organspender (84 Prozent) oder Selbstmord für unheilbar Kranke (65 Prozent). Ewiges Leben hingegen scheint schon weniger (für 27 Prozent) erstrebenswert, und mit dem eigenen Klon auf ein Bier zu gehen, können sich die wenigsten (15 Prozent) vorstellen.

Während Sex mit dem eigenen Boss nur für jeden Zehnten in Frage kommt, ist der Partner des besten Freundes schon für jeden Vierten das Objekt der Begierde. Weitere Einblicke in die Schlafzimmer des Landes: Geheiratet wird aus Liebe (95 Prozent) und das im Alter von 22 bis 25 Jahren, auch wenn die meisten damit gerne noch etwas gewartet hätten. Einmal pro Monat "fliegen die Fetzen" (44 Prozent), mehrmals pro Woche wird Sex praktiziert (33 Prozent) und fast jeder Zweite denkt dabei an jemanden anderen. Und findet man Gleichberechtigung prinzipiell sehr wichtig, ist für jeden Zehnten der Haushalt jener Bereich, wo sich das aufhört.

Trotz Fortschritten in Medizin und Forschung sind die Österreicher der Meinung, nicht gesünder als ihre Eltern zu leben. Trotzdem wurde offensichtlich erkannt, dass nur das eigene Zutun - gesunde Ernährung und Sport - für einen gesunden Körper verantwortlich sind. Jeder Dritte würde aber dann doch zu einer Pille greifen, wenn das den Weg ins Fitness-Studio erspart.

Des Österreichers Lieblingsphobie ist das Sprechen vor vielen Leuten, gefolgt von der Angst vor Spinnen und großen Höhen. Die meisten gehen nur an bestimmten Feiertagen in die Kirche, beten höchstens ein paar Mal pro Jahr und das vor allem für die eigene Gesundheit und persönliches Glück.

Über 7.000 Krone.at-User, die eher männlich (56 Prozent) und zwischen 19 und 44 Jahre alt sind, haben sich der Umfrage gestellt. Weitere Detailergebnisse zu Politik, Religion, Ethik, Gesundheit u.v.m sind ab sofort im Internet nachzulesen:
http://www.krone.at/umfrage.

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