Präs. Gumpinger: Kinderbetreuungsgeld ist große familienpolitische Errungenschaft - Schluss mit Verunsicherung junger Eltern

St.Pölten (OTS) - Das Kinderbetreuungsgeld ist eine historische, familienpolitische Errungenschaft, die nicht ständig schlecht gemacht werden darf, stellte heute der Präsident des Österreichischen Familienbundes, Mag. Otto Gumpinger fest.

Die Mittel für die Finanzierung des Kinderbetreuungsgeldes sind im FLAF vorhanden, es gehe nun darum noch Detailfragen zu klären. Gumpinger plädierte in diesem Zusammenhang dafür, diese Detailfragen nicht in der Öffentlichkeit zu "zerreden", sondern Experten wie Familienorganisationen in die endgültige Meinungsfindung und Gesetzwerdung einzubinden. Hunderte Anfragen an den Familienbund haben gezeigt, dass das Kinderbetreuungsgeld von den Familien sehr gut angenommen wird, aber sich viele individuelle Fragestellungen ergeben, die miteinbezogen werden müssen.

Um das Kinderbetreuungsgeld für alle jungen Eltern zum vollen Erfolg werden zu lassen, ist es wenig hilfreich, die Gesetzwerdung durch unqualifizierte Zwischenrufe zu stören. Das Einzige, was damit erreicht wird, ist eine Verunsicherung junger Eltern.

Abschließend appellierte Gumpinger an alle Verantwortlichen, denen Familienpolitik und vor allem Familien am Herzen liegen, gemeinsam ein Kinderbetreuungsgeld zu "erarbeiten", das Österreich eurpaweit zum Familienland Nummer eins werden lässt.

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