FP-Sichrovsky: Pelinka benutzt Naziopfer für politischen Kreuzzug

Wien, 2001-04-18, -(fpd)- "Die Aufhebung der Verurteilung Anton Pelinkas im Verfahren gegen Jörg Haider, wegen dessen angeblicher "Verharmlosung des Nationalsozialismus", ist im Grunde genommen eine peinliche Niederlage eines sogenannten Historikers, der versucht über den Gerichtsweg seine politisch motivierten Manipulationen historischer Tatsachen zu bestätigen", stellte heute der freiheitliche Generalsekretär Mag. Peter Sichrovsky fest. Daß nun ein Universitätsprofessor triumphal einen Gerichtsentscheid zitiere, um seine eigenen Methoden der Verharmlosung der Naziverbrechen mit absurden Vergleichen mit demokratisch gewählten Politikern zu rechtfertigen, sei tatsächlich eine peinliche Niederlage, so Sichrovsky.****

Herr Pelinka dramatisiere seine Vorwürfe gegen Jörg Haider nicht mit seinen Nazivergleichen sondern verharmlose selbst eine Epoche des Grauens und der Verbrechen. Der Generalsekretär weiter:" Er benutzt in diesem Sinne die Opfer des Nationalsozialismus um eine politische Auseinandersetzung zu führen, der er sonst nicht gewachsen wäre. Jeder Griff in die Trickkiste der Nazizeit bringt Herrn Pelinka Schlagzeilen in der internationalen Presse. Er baut seinen angeblich wissenschaftlichen Ruf auf eine dreiste und unsensible Handhabung einer historischen Epoche die hunderttausenden Österreichern das Leben gekostet hat und vor allem die Gefühle der Nachkommen der Opfer völlig ignoriert."

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