JVP Wien sieht durch Tangenten-Zustand Gemeingefährdung

Haunschmidt fordert sofortige Konsequenzen

Wien, 18. April 2001 - Scharfe Kritik am Verhalten der Verantwortlichen für die A23 kommt von der Jungen ÖVP Wien. Landesobmann Mag. Georg Haunschmidt: "Wenn bekannt ist, daß jederzeit erneut eine Lamelle auf der A23 brechen und dadurch Unfälle auslösen kann und noch immer nichts geschieht ist das eine
bewußte Gefährdung der Tangentenbenutzer!"

Die Junge ÖVP Wien fordert eine sofortige Instandsetzung der Tangente. Haunschmidt: "Wenn die Verantwortlichen in der Stadtregierung tatenlos zusehen, wie täglich zigtausende Autofahrer gefährdet werden, müssen sie auch die rechtlichen und politischen Konsequenzen tragen, wenn einmal wirklich etwas passiert. Jetzt ist rasches Handeln gefragt."

Für die JVP Wien ist die jahrzehntelange verfehlte Wiener Verkehrspolitik schuld am Debakel auf der Tangente. Haunschmidt abschließend: "Seit Jahren ist bekannt, daß eine Generalsanierung überfällig ist. Doch nicht ist geschehen. Jetzt haben wir das Debakel - und SP-Verkehrs-Stadtrat Svihalek und Bürgermeister Häupl schlafen weiter. Wenn die SPÖ-Regierungsmitglieder nicht bald agieren, wenn sie nicht verhindern, daß durch ihre Nachlässigkeit schwere Unfälle passieren, sind die Verantwortlichen zur Rechenschaft zu ziehen!"

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