ÖAMTC: Benzin und Diesel auf Höchstpreis 2001 gestiegen

Preissprung kostet Autofahrern 6 Millionen täglich

Wien (ÖAMTC-Presse) - In der Nacht von gestern auf heute wurden die Preise für alle Kraftstoffsorten um 30 Groschen erhöht und haben damit laut ÖAMTC den Höchstwert im heurigen Jahr erreicht. Für Österreichs Autofahrer bedeutet dieser neuerliche Preissprung eine Mehrbelastung von satten 42 Millionen Schilling alleine in dieser Woche.

"Was auf den ersten Blick wie kleinliches Gröscherlzählen an den Zapfsäulen wirkt, macht für die österreichische Mineralölwirtschaft übers Jahr gerechnet Milliardenbeträge aus", erklärt Karl Obermair, Chef der ÖAMTC-Interessenvertretung. "Preiserhöhungen werden von den Ölmultis fast schon gebetsmühlenartig mit internationalen Marktentwicklungen argumentiert. Nur wenn es darum geht, sich an das europäische Nettopreisniveau zu halten, gönnt man sich hier zu Lande einen großzügigen 40 Groschen-Alpenzuschlag auf Kosten der Autofahrer."

Die Höchstpreise an Markentankstellen mit Bedienung betragen derzeit für einen Liter Super Plus S 14,65 für Super S 13,85 und für Normalbenzin S 13,65. Ein Liter Diesel kostet S 11,45.

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ÖAMTC-Pressestelle/Stefan Skrabal

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