Mertel: Kindergeld wird zum Megaflop der FP-VP-Regierung

Junge Mütter und Väter werden an der Nase herumgeführt

Wien (SK) Das Kindergeld artet zum Megaflop der FP-VP-Regierung aus, stellte SPÖ-Familiensprecherin Ilse Mertel fest. "Immer mehr junge Menschen fühlen sich gefrotzelt und an der Nase herumgeführt", so Mertel Mittwoch gegenüber dem Pressedienst der SPÖ. ****

Es sei unverantwortlich, wie man mit der Lebensplanung tausender junger Mütter und Väter umspringe. Es vergehe kein Tag, an dem nicht neue Varianten und Zweifel am Kindergeld seitens der Regierung oder ihr nahestehender Funktionäre ausgestreut werden. Industriellenvereinigung, Wirtschaftskammer, VP-Finanzlandesräte stellen die Finanzierbarkeit in Frage, der ÖAAB fordert einmal 30 Monate Kündigungsschutz und im nächsten Atemzug sollen es "alternativ adäquate Maßnahmen sein, die Frauen den Wiedereinstieg ins Berufsleben ermöglichen." Als absolute Frechheit sei die Aussage des ÖAAB-Obmanns Fasslabend in diesem Zusammenhang zu werten, der meinte, "man soll das Kindergeld nicht mit Kleinigkeiten verwässern", kritisierte Mertel und hob hervor, dass diese Art von Zynismus und der Umgang mit wichtigen Anliegen und Bedürfnissen der Bevölkerung kaum mehr zu überbieten sei.

Die von der SPÖ von allen Anfang an geäußerten Bedenken gegen das Kindergeld seien durch die Vorgangsweise der Regierung bestätigt. Die großen Wahlschlager der ÖVP und der FPÖ entpuppen sich nunmehr als Schlag ins Gesicht der Betroffenen, schloss Mertel. (Schluss) se/mp

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