Erfolgreicher "Osterklang"

Künstlerische Erfolge, ausverkaufte Konzerte

Wien, (OTS) Künstlerisch auf höchstem Niveau und besonders attraktiv für das Publikum präsentierte sich der diesjährige, fünfte "Osterklang", der unter dem Motto "... wieder aufzublüh’n wirst du gesät ..." stand.

In der Zeit vom 7. bis 16. April wurden 14.652 Besucher bei 11 Veranstaltungen (davon 10 ausverkauft) an 7 Spielstätten gezählt. Eine Gesamtauslastung von 98,6 Prozent und ein deutliches Einnahmenplus gegenüber dem Vorjahr sind weitere Erfolgszahlen der diesjährigen OsterKlang-Bilanz. Zusätzlich hat der Engelspfad, das musikalisch-architektonische Projekt von OsterKlang Wien 2001 in der Wiener Innenstadt, trotz der Verkürzung auf 5 Spieltage allein bei den Führungen rund 6.000 Besucher angelockt. Die "Dunkelziffer" der Passanten, die den Engelspfad zwar besucht, aber nicht an den Führungen teilgenommen haben, ist naturgemäß schwer abzuschätzen.****

Die Konzert-Highlights im Einzelnen

Mit der Johannes-Passion eröffnete Trevor Pinnock heuer den zweiten dreijährigen Bach-Zyklus der Wiener Philharmoniker im Rahmen von OsterKlang Wien.

"Ensemble in residence" war das Mariinsky Theaters St. Petersburg unter Valery Gergiev, das neben einem russischen Programm auch Gustav Mahlers Auferstehungssymphonie und damit quasi das Motto des Festivals zu Gehör brachte. Dem stellte Martin Haselböck wenige Tage später G.F. Händels Auferstehungsoratorium La Resurrenzione gegenüber.

Gidon Kremer bracht mit seiner Kremerata Musica nicht nur der Karwoche entsprechend Joseph Haydns Die sieben letzten Worte zur Aufführung, sondern rückte mit Sofia Gubaldulinas Rejolcel einmal mehr die zeitgenössische Moderne in den Blickpunkt des Festivals.

Aus Anlass des 200-jährigen Bestehens des Theaters an der Wien wurde dieses Haus erstmals als Spielort für zwei Konzerte im Rahmen von OsterKlang Wien 2001 genutzt. Sir Neville Marriner und Nikolaus Harnoncourt dirigierten mit der Leonoren-Quvertüre, der 5. Symphonie und Christus am Ölberge Werke von Beethoven, die im Theater an der Wien uraufgeführt wurden.

Abschließende künstlerische Höhepunkte gestalteten Bo Skovhus, Stephan Vladar und Giora Feiclman im Wiener Stephansdom bzw. im Wiener Ronacher. (Schluss) gab/vo

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