Prammer zu Kündigungsschutz: Regierung ignoriert Anliegen der Frauen

Wien (SK) Nachdem sich Bundeskanzler Schüssel und Sozialminister Haupt nach langem Ringen gegen die Ausweitung des Kündigungsschutzes - "und somit gegen die Anliegen der Frauen" - festgelegt haben, weicht nun auch der ÖAAB von seiner Forderung nach 30 Monaten Kündigungsschutz ab. "Diese Regierung ist sich - trotz des endlosen Streits rund ums Kindergeld - offensichtlich einig darin, dass Berufstätigkeit der Frau unerwünscht ist", kritisierte Prammer am Dienstag gegenüber dem SPÖ-Pressedienst. Den Wünschen der Eltern, die Zeit, die sie mit ihren Kindern verbringen, finanziell und rechtlich stärker abzusichern, werde nicht entsprochen. Die Anliegen der Frauen seien dieser Regierung völlig egal, so Prammer abschließend. **** (Schluss) se

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