Erber: Forderungen des Jugendkongresses werden im Landtag behandelt

Land NÖ räumt Jugend mehr Mitbestimmung ein

St. Pölten (NÖI) - Mit der Behandlung der Forderungen des Jugendkongresses in der nächsten Landtagssitzung am 19. April setzt das Land erneut ein positives Zeichen seiner aktiven Jugendpolitik. "Beim Jugendkongress im Dezember haben 150 Jugendliche in diversen Fachausschüssen unter Beweis gestellt, dass sie maßgeblich an der Mitgestaltung unseres Bundeslandes interessiert sind. Vor allem in den Bereichen des Wahlalters und des Suchtgiftmissbrauchs brachten die Jugendlichen dabei konstruktive Vorschläge ein, die nun im Landtag behandelt werden", erklärt LAbg. Anton Erber.****

Für die Landespolitik ist es maßgeblich, dass die Forderungen des Jugendkongresses auch berücksichtigt und umgesetzt werden. So haben sich die Jugendlichen gegen eine Absenkung des Wahlalters ausgesprochen, ebenso gegen die Freigabe von illegalen Drogen, wie beispielsweise Cannabis. "Die Jugend von heute fordert vielmehr eine verstärkte Aufklärung über den Drogenmissbrauch und vor allem Maßnahmen im präventiven Bereich. Diese Forderungen werden auch von der VP-NÖ unterstützt. Denn die Drogenarbeit sollte in der Aufklärung über die Gefährlichkeit von Drogen und nicht in der Diskussion über ihre Freigabe beginnen", betont der Abgeordnete.

Aber auch Themen wie ‚Neue Medien‘, Schule, Lehrausbildung, Kultur oder Demokratie wurden beim Jugendkongress behandelt. Diese Themen werden nun in der nächsten Landtagssitzung behandelt. "All das beweist, wie wichtig es wir mit unserer Arbeit für die Jugend nehmen. Die Jugend ist unser Kapital der Zukunft. Für uns wird es auch weiterhin eine wichtige Aufgabe sein, ihre Anliegen ernst zu nehmen", so Erber.

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