Die 3:2:1 Regel für Maturanten

Wien (OTS) - Die Auslandserfahrung ist nicht nur eine Zusatzqualifikation. Sie ist ein unabdingbares Muß. Die Qualifikation jedes Einzelnen wird immer wichtiger. Zugleich schreitet die Internationalisierung österreichischer Unternehmen voran. Die Folge? Sprachkenntnisse sind heute wichtiger denn je.

"Bewerber die der 3:2:1 Regel der Head Hunter und Personalbüros entsprechen, sind die Führungskräfte von Morgen. Drei Sprachen, zwei Auslandssemester, ein Praktikum" erklärt Tanja Kasseroler, Country Product Manager von EF Education, Wien. Neben Englisch, Französisch, Spanisch und Italienisch sind auch Chinesisch und Russisch als Sprachen sehr stark gefragt. 1996 selbst das EF Studienjahr in Santa Barbara absolviert, weiß Tanja, wie wichtig Auslandserfahrung, Sprachdiplome und Praktikumszeugnisse in der Berufswelt heute sind. "EF hat mir dies in nur 9 Monaten ermöglicht" so die heute 25-jährige. "Neben der Perfektionierung meiner Sprachkenntnisse, dem Praktikum in einem Fünf Sterne Hotel sowie den Kontakt zu internationalen Mitstudenten, habe ich Selbständigkeit, Reife und Verantwortungsbewußtsein nach Hause mitgenommen." Zusätzlich zum Sprachunterricht wählen die Teilnehmer aus einer Palette von Wahlgegenständen wie z.B. Geschichte, Wirtschaftsenglisch, Medienkunde, Marketing.

Diverse internationale Sprachprüfungen wie TOEFL, Cambridge Certificate oder DALF bereiten dem Studenten auf universitäre Ausbildungen vor. Diese werden auch als positives Einstellungskriterium für jeden Arbeitgeber gewertet. "Es ist wichtig, sich rechtzeitig für ein Auslandsjahr zu bewerben. Für das Studienjahr 2001/02 gibt es in den 25 Destinationen nur mehr vereinzelt Plätze", rät Tanja Kasseroler.

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