UTA startet Pionierprojekt für Netz-Management

Neues Umbrella Management System garantiert UTA-Kunden noch höhere Servicequalität

Wien (OTS) - Die Qualität des Netzmanagements ist für UTA einer der bedeutendsten Faktoren für Kundenzufriedenheit: Mit einem der innovativsten Projekte der österreichischen Telekom-Landschaft, dem Einsatz eines UMS (Umbrella Management System), führt UTA ein in Österreich einzigartiges Tool zum Betreiben und Überwachen von Netzen ein. Generalunternehmerschaft und Projektmanagement liegen bei Unisys Österreich.

Das Ziel des UMS-Projektes ist es, ein effizientes, netzübergreifendes Managementsystem für die UTA-Services im Carrier-und im Businesskundenbereich aufzubauen. Das UMS, das über alle bestehenden Netze gespannt wurde, besteht aus einem zentralen Inventarmanagementsystem, in dem alle Netz- und Servicedaten dokumentiert sind und einem Fehlermanagementsystem, in dem die Alarminformationen der Netze auf Basis der Inventardaten korreliert, gesammelt dargestellt und an das Troubleticktsystem weitergeleitet werden. Diese Kombination verbessert das Fehlermanagement durch die wesentlich schnellere Fehlerlokalisierung und -zuordnung. Bei der Realisierung des Projektes vertraut UTA auf Unisys Österreich als Systemintegrator und Projektpartner.

Die Transparenz des aktuellen Netzzustandes und die Effektivität des Fehlermanagements haben für den Netzbetrieb bei UTA oberste Priorität. "Mit der Einführung von UMS sind wir der Konkurrenz wieder einmal einen innovativen Schritt voraus und können aufgrund gesteigerter Netzqualität unseren Kunden eine noch höhere Servicequalität garantieren", erklärt DI Romed Karré, Technikvorstand von UTA.

- Störungen noch vor dem Kunden erkennen Österreichweit hat UTA mehrere tausend Elemente unterschiedlicher Technologien im Einsatz, die im Network Operation Center (NOC) in Eisenstadt zentral überwacht werden. Kommt es in einem Teil des Netzes zu einer Störung, müssen die Techniker in der Lage sein, den Fehler sofort zu erkennen und zu beheben.

Dazu meint DI Thomas Vojtech, verantwortlich für den Netzbetrieb von UTA: "Das UMS ermöglicht es uns, Störungen in den Netzen zu erkennen und an ihrer Behebung zu arbeiten, noch bevor Kunden den Fehler melden. Dadurch ist es erstmals im Bereich der Telekomservices möglich, Service Level Agreements anzubieten, die zuverlässig und nachvollziehbar auf tatsächlichen Ausfallszeiten basieren." Das UMS wird derzeit schrittweise auf die Netzwerke aller Technologien ausgedehnt. Der Abschluss des Projektes ist für Oktober 2001 geplant.

UTA Telekom AG ist Österreichs Unternehmensgruppe für Kommunikation und eBusiness. Mit den operativen Gesellschaften UTA und netway deckt die Gruppe die Bereiche Telefonie, Internet, Datenservices und eBusiness ab und steht für die neue Qualität der Kommunikation.

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