Bures: Personalpolitik à la FPÖ auch im Forstinger-Ressort

Wien (SK) Auf der einen Seite plane die Regierung im Zuge der Verwaltungsreform den Abbau von tausenden Beamten, auf der anderen Seite werde im Infrastrukturministerium eine neue Verwaltungseinheit eingeführt und für einen der Freiheitlichen nahestehenden Beamten ein lukrativer Posten aus der Taufe gehoben, sagte SPÖ-Bundesgeschäftsführerin Doris Bures am Donnerstag angesichts der Bestellung eines "Supersektionschefs" in diesem Ministerium. In Anbetracht der Erfahrungswerte aus der Causa Fabel sei anzunehmen, dass das Gehalt dieses Supersektionschefs noch um einiges über jenem der ehemaligen Haupt-Kabinettschefin - also jenseits von 200.000 Schilling monatlich - liegen dürfte. ****

Offenbar sei dies eine weitere Facette der Personalpolitik à la FPÖ, dass man nun sogar für einen blauen Vertrauensmann, einen hochdotierten Job ins Leben ruft, um der "Pleiten, Pech und Pannen"-Serie im Fostinger-Ressort Einhalt zu bieten, so Bures abschließend gegenüber dem SPÖ-Pressedienst. (Schluss) ps

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