Sacher: Bezirk Krems - zwei Gendarmerieposten droht die Schließung

Verständnis über Vorstoß der Kremser Stadt-SPÖ zur Schaffung einer Kremser Stadtpolizei

St. Pölten, (SPI) - Auch der Bezirk Krems bleibt von den Kürzungen des Innenministeriums im Bereich der Gendarmerie nicht verschont. So droht ersten Informationen zur Folge den beiden Gendarmerieposten in Mitterarnsdorf und in Lichtenau die Schließung. "Beide Posten sind wichtige Einrichtungen der Gemeinden und für die Sicherheit im Bezirk Krems unverzichtbar. Es ist wirklich nicht einzusehen, dass derart fahrlässig mit der öffentlichen Sicherheit in Niederösterreich umgegangen wird. Weniger Streifenfahrten, weniger Überwachungstätigkeit auf den Straßen, längere Anfahrtswege zu den Einsatzorten und ein "sicherheitspolitisches Niemandsland" vor allem in den ländlichen Regionen sind die Folge", kritisiert der Kremser SP-LAbg. und Klubobmann der NÖ Sozialdemokraten Ewald Sacher. Die SPÖ NÖ spricht jedenfalls weiterhin strikt gegen die Schließung von Gendarmerieposten aus.****

Um diese drohenden Kürzungen im Bereich der Sicherheit zumindest teilweise wettmachen zu können und die Sicherheit im Bereich der Bezirkshauptstadt Krems zu verbessern, regt die SPÖ-Stadtpartei Krems die Schaffung einer Kremser Stadtpolizei an. "Ich habe durchaus Verständnis dafür, dass die Kremser Sozialdemokraten unter Vizebürgermeister Kirschenhofer angesichts der jüngsten Kürzungspläne bei der Gendarmerie, der leider in den letzten Monaten erfolgten personellen Ausdünnung des Gendarmeriepostens Krems und jüngster Vorkommnisse in der Stadt selbst an derartige Einrichtungen denken", so Sacher.
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