Schabl gegen Schließung des Bundessozialamtes in Wiener Neustadt

Regierung plant ,Mitbetreuung" des Südens Niederösterreichs über Burgenland

St. Pölten, (SPI) - Im Zuge von Strukturänderung der Bundesregierung - Umwandlung des Bundessozialamtes in eine Insolvenz-Service-Gmbh -soll es in Niederösterreich nur mehr eine Geschäftsstelle dieser wichtigen Einrichtung geben - nämlich jene in St. Pölten. Die bis dato sehr wichtige Geschäftsstelle in Wiener Neustadt soll ins Burgenland nach Eisenstadt übersiedeln. Obwohl Wr. Neustadt - leider - einen sehr hohen Anteil an Insolvenzfällen in NÖ zu bearbeiten hat, soll diese Geschäftsstelle nun geschlossen werden. Der Gewerkschafter LAbg. Emil Schabl dazu: "Der Zugang für jene Arbeitnehmer, die ohnehin schon in einer schwierigen Situation sind, weil sie durch die Insolvenz des Arbeitgebers kein Geld mehr erhalten, wird durch diese Maßnahme wesentlich verschärft. Wir fordern deshalb die Aufrechterhaltung der Geschäftstelle in Wr. Neustadt im Interesse der betroffenen Arbeitnehmer und der Region."
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