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LH Sausgruber: "Sicherheitsstandards weiter anheben" Gemeindesicherheitswachen: Mehr als 7,6 Millionen Schilling für Personalaufwand der Gemeinden

Bregenz (VLK) - Die Vorarlberger Landesregierung hat vor
kurzem die Förderung der Gemeindesicherheitswachen für das
Jahr 2000 beschlossen. "Insgesamt werden mehr als 7,6
Millionen Schilling (552.000 Euro) an die betroffenen
Gemeinden überwiesen", informierten Landeshauptmann Herbert Sausgruber und Sicherheitslandesrat Erich Schwärzler, "damit
soll längerfristig ein Beitrag zur weiteren Stärkung der regionalen Sicherheitsstrukturen in Vorarlberg geleistet
werden". ****

Finanziell unterstützt werden jene zehn Kommunen, die eine eigene Gemeindesicherheitswache unterhalten: Die Städte
Bludenz, Bregenz, Dornbirn, Feldkirch und Hohenems, die Marktgemeinden Götzis, Lustenau, Rankweil und Schruns, sowie
die Gemeinde Mittelberg. Die Förderungen werden jeweils im Nachhinein, in diesem Jahr für die Aufwendungen der Gemeinden
im Jahr 2000, ausbezahlt.

Insgesamt mehr als 112 Dienstposten gefördert

Mehr als 112 von den zehn Städten und Gemeinden
eingerichteten Dienstposten wurden in Vorarlberg im
vergangenen Jahr gefördert. Einige der Beamte verrichten
ihren Dienst auf Teilzeitbasis, sodass in Vorarlberg rund 120 Personen als Sicherheitswachebeamte im Dienst stehen. Neben
einer Grundförderung besteht auch eine Zusatzförderung für
neue Dienstposten. "Damit werden für die Gemeinden Anreize geschaffen, die örtlichen Sicherheitswachen personell aufzustocken", betont Sicherheitslandesrat Schwärzler.

Mehr Kompetenzen seit August 2000

Seit August vergangenen Jahres sind die
Gemeindesicherheitswachen mit den Gendarmeriebeamten
gleichgestellt. Ihr Kompetenzbereich umfasst nun auch die
erste allgemeine Hilfeleistungspflicht, Fahndung, kriminalpolizeiliche Beratung, Streitschlichtung sowie
Einsätze zur Aufrechterhaltung der öffentlichen Ordnung. (ad/tm,nvl)

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