Zierler zu Bures: SPÖ handelt wie chaotische Fundamentalopposition

Wien, 2001-04-10 (fpd) - "Was aussieht, handelt und kritisiert wie eine chaotische Fundamentalopposition, kann nur die SPÖ sein", so heute FPÖ-Generalsekretärin Theresia Zierler zu den Behauptungen von SPÖ-Bundesgeschäftsführerin Doris Bures zur Ambulanzgebühr und den unterschiedlichen Tarifen. ****

Bereits von mehreren Seiten sei längst klargestellt, daß es bei Arbeitsunfällen keine Ambulanzgebühr gebe, unter anderem auch von Hauptverbandspräsident Sallmutter. "Wenn Bures das aber partout nicht glauben will oder kann, soll sie sich vor dem nächsten Fauxpas besser erkundigen, zum Beispiel bei ihrem Parteikollegen Hans Sallmutter, der die gesetzlichen Bestimmungen für diesen Fall als klar und eindeutig bezeichnet hatte", so Zierler.

Etwas verwirrt scheine die SPÖ-Bundesgeschäftsführerin auch in Zusammenhang mit den unterschiedlichen Beitragshöhen der verschiedenen Kassen zu sein. Hier möge sich nämlich einzig und allein die SPÖ bei der Nase nehmen. Die unterschiedlichen Leistungen und Beitragshöhen seien nämlich - neben den maroden Finanzen -eindeutig ein Erbe des unheilvollen Wirkens einer langen Reihe sozialistischer Gesundheitsminister.

"Und statt sich derart intensiv mit der Entwicklung der FPÖ auseinander zu setzen, sollte sich Bures auf die Arbeit in ihrer eigenen Partei konzentrieren. Damit hätte sie genug zu tun. Die SPÖ hat nämlich ganz eindeutig nicht einmal oppositionsfähiges Personal", so Zierler abschließend. (Schluß)

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