News: "Magister" Ute Fabel bereits 1999 gerichtlich verurteilt - Ute Fabel spricht im News-Interview erstmals über ihre Verurteilung und ihre Fehler

Vorausmeldung zu News 15/01 v. 11.4.2001

Wien (OTS) - News berichtet in seiner am Mittwoch erscheinenden Ausgabe, dass die Kurzzeit-Kabinetts-Chefin von FP-Sozialminister Herbert Haupt bereits im August 1999 vom Landesgericht Klagenfurt nach § 114 ASVG zu 3 Monaten bedingt verurteilt wurde. Im § 114 ASVG werden "Verstöße gegen die Vorschriften über die Einbehaltung und Einzahlung der Beiträge eines Dienstnehmers durch den Dienstgeber geregelt." Die Verurteilung steht in einem Zusammenhang mit der Tätigkeit Fabels als Obfrau des Vereins "Kid-Fit-Fun".

Ute Fabel wurde nur drei Monate später Mitarbeiterin im Büro des Kärntner Landeshauptmann-Stellvertreters Matthias Reichhold.

Fabel nimmt im News-Interview erstmals Stellung zu Ihrer Verurteilung. Fabel: "Diese Verurteilung war sicher auch Dummheit. Aber woher hätte ich das Geld denn nehmen sollen, wenn keines da war?" Fabels Fazit gegenüber News: "Mein einziger Fehler war, dass ich zu gutmütig war und diese Kindergruppe nicht sofort geschlossen habe, sondern sechs Leuten einen Arbeitsplatz verschafft habe."

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