Zierler: Bundeswohnungen: Geschmacklose Panikmache der SPÖ

Wien, 2001-04-10 (fpd) - "Der geplante Verkauf von Bundeswohnungen ist eine einmalige Chance für Mieter, endlich ihre Wohnung in Eigentum erwerben zu können, und das zu äußerst günstigen Konditionen. Die Aussagen von SPÖ-Bundesgeschäftsführerin Bures, Buwog-Wohnungen würden an Investoren "verscherbelt", sind blanker Unsinn und geschmacklose Panikmache. Die SPÖ betreibt ein falsches Spiel mit der Existenzangst der Menschen", so heute FPÖ-Generalsekretärin Theresia Zierler.****

Tatsächlich bekämen Mieter nun die Möglichkeit, ihre Wohnungen zu kaufen, und zwar zu einem wirklich attraktiven Kaufpreis, der unter dem Verkehrswert liegt. Sogenannte "Schwellenwerte" seien in diesem Zusammenhang keine Schikane, sondern durchaus üblich. Aber auch wenn die Kaufmöglichkeit nicht in Anspruch genommen werde, habe das keinerlei negative Auswirkungen für die Mieter. Denn in bestehende Mietverträge würde in keiner Weise eingegriffen, die für die Mieter geltenden Schutzbestimmungen des Wohnungsgemeinnützigkeitsgesetzes bleiben aufrecht, für die Eigenmittelfinanzierung gelten auch in Zukunft die selben Bestimmungen wie vorher.

"Wer Eigentum erwerben will, hat endlich die Chance dazu. Wer dies nicht tut, hat auch bei einem Eigentümerwechsel keinerlei Verschlechterungen zu befürchten. Letztlich geht es aber auch um den Abbau von sinnlosen und für den Staatsbürger teuren Doppelgleisigkeiten im Bereich der Wohnbauförderung. Die Behauptungen der SPÖ-Bundesgeschäftsführerin sind somit wieder einmal null und nichtig", so Zierler abschließend. (Schluß)

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