NÖ Verbindungsbüro Brüssel als Plattform heimischer Künstler

Kirchstettener Maler stellt derzeit seine Werke aus

St.Pölten (NLK) - Das NÖ Verbindungsbüro in Brüssel ist immer wieder auch Schauplatz von Vernissagen heimischer Künstler. Vom Ständigen Vertreter Österreichs bei den Europäischen Gemeinschaften in Brüssel, Botschafter Gregor Woschnagg, und im Beisein zahlreicher internationaler Gäste wurde hier kürzlich eine Vernissage des Malers Karl J. Mayerhofer aus Kirchstetten eröffnet.

Der 1957 in Wien (Ottakring) geborene Künstler zeigt im Verbindungsbüro Aquarelle, Tuschzeichnungen und Mischtechniken (Aquarell/Tusche), in denen er das Phantastische an der Wirklichkeit darzustellen versucht. Die bevorzugten Motive des Künstlers sind Landschaften aus Niederösterreich und der Toskana sowie Menschen, insbesondere Frauen. Oft findet sich in seinen Bildern ein Wechselspiel zwischen Wirklichem und Nicht-Wirklichem, zwischen Stille und Aufruhr. Seine Werke sind auch durch bestimmte Farbzusammenstellungen und eigene Anordnungen der Bildelemente gekennzeichnet. Dominierte in seinen früheren Werken das melancholisch anmutende Blau-Grün, geben in seinen jüngeren Werken vor allem rot-gelbe Farben den Ton an. Die kulturellen Aktivitäten im NÖ Verbindungsbüro in Brüssel finden bei den in den europäischen Institutionen tätigen Österreichern, aber auch darüber hinaus großen Anklang.

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