ARBÖ: "Stadtflucht" bereits im Gange

Auch an den Grenzen schon Wartezeiten

Wien (ARBÖ) - Die Stadtflucht ist mittlerweile im Gange. Der Verkehr auf Wiens Hauptverbindungen wird immer stärker und stärker.

Laut ARBÖ-Informationsdienst muss man auf der Triesterstraße, stadtauswärts, und rund um der Verteilerkreis Favoriten immer wieder mit Verzögerungen rechnen. Auch am Gürtel geht es abschnittsweise nur langsam weiter. Staus meldet der ARBÖ auch von der Grünbergstraße und der Altmannsdorferstraße stadtauswärts. Auf der A23, Südosttangente, muss man in Richtung Süden im gesamten Verlauf mit Verzögerungen rechnen. In Richtung Kagran geht es nach Angaben des ARBÖ zwischen der Gürtelausfahrt und dem Knoten Prater nur sehr langsam weiter.

Ein Problem gibt es noch in Niederösterreich. Auf der A2, Südautobahn, kommt man in Fahrtrichtung Süden zwischen Mödling und dem Knoten Guntramsdorf im dichten Verkehr nur langsam voran.

An den Grenzen zu Ungarn herrscht bereits reges Treiben. Bei der Ausreise nach Ungarn müssen die Autofahrer in Nickelsdorf laut ARBÖ rund 1,5 Stunden Geduld aufbringen und in Klingenbach beträgt die Wartezeit bei der Ausreise rund 45 Minuten.

In Laufe des Nachmittages wird das Verkehrsaufkommen aber noch zunehmen und Staus werden sich nicht vermeiden lassen.

(Forts. mögl.)

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