- 04.04.2001, 11:32:29
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- OTS0132 OTW0096
NÖ-Apothekerkammer weist Kritik von LAbg. Schabl zurück
Arzneimittelpreise in Österreich liegen unter EU-Schnitt
St. Pölten (OTS). Nimmt man alle in Österreich im Handel
befindlichen Medikamente und vergleicht deren Preise, so sind die
Medikamente in Österreich billiger als in den meisten EU-Staaten.
Mit diesem Hinweis reagiert heute der Präsident der NÖ-Apotheker,
Mag. Werner Luks, auf die Kritik von Labg Emil Schabl.
Das Industriewissenschaftliche Institut der WU Wien hat unter
Prof.
Dr. Werner Clement diesen EU-weiten Preisvergleich angestellt.
Billiger als in Österreich sind Medikamente nur in Griechenland,
Spanien, Italien und Frankreich. Frankreich nimmt dabei insofern
eine Sonderstellung ein, als dort fast dreimal so viele Medikamente
konsumiert werden, wie in Österreich.
Im übrigen , so Luks, haben nicht zuletzt die Bemühungen der
Apotheker - also Spannensenkungen und der Solidarbeitrag - zu
beachtlichen Erfolgen geführt. Im Jänner und Februar 2001 haben die
Krankenkassen sogar weniger für Medikamente ausgegeben als in den
Vergleichsmonaten des Vorjahres.
Rückfragehinweis: Österr. Apothekerkammer
Pressereferat
Tel.: (01) 404 14/600
Fax: (01) 408 84 40
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