Fast 1.300 Unterschriften für Kreisverkehr BILD

LSth. Gorbach: Finanzierung und Grundablöse sind Knackpunkte

Bregenz (VLK) - Der Umbau der Plattenkreuzung in Sulz-
Röthis ist Verkehrsteilnehmern und Gemeindeverantwortlichen
beider Gemeinden seit Jahren ein großes Anliegen. Die Bürgermeister Norbert Mähr (Röthis) und Adalbert Gut (Sulz) übergaben heute, Montag, an Straßenbaureferent
Landesstatthalter Hubert Gorbach eine Liste mit 1.279
Unterschriften - das Ergebnis einer Aktion zur Unterstützung
des Kreuzungsumbaues in einen Kreisverkehr. ****

Die Planungsarbeiten könnten noch heuer starten, so
Gorbach. Voraussetzung ist allerdings, dass die Gemeinden
Sulz und Röthis grünes Licht in Sachen Grundablöse geben. Die Verhandlungen dazu sind erst noch von den Gemeinden zu
führen. Bei positivem Ergebnis werde er sich um die Aufnahme
des Projektes in das Budget des kommenden Jahres bemühen,
sichert der Straßenbaureferent zu.

Die Plattenkreuzung (L 50/Walgaustraße, L 63/Röthner Treietstraße, L 70/Viktorsberger Straße) befindet sich im Nahbereich von Kindergarten und Schulen. Der Umbau zu einem Kreisverkehr verbessert die Sicherheit der schwachen Verkehrsteilnehmer deutlich. Die derzeit ungünstige Kreuzungsgeometrie bedingt nicht nur längere Wartezeiten für
den Schwerverkehr und damit für die anderen
Verkehrsteilnehmer, sondern wirkt sich auch auf dessen
Routenwahl aus. Weil derzeit das Überqueren der L 50 für den Schwerverkehr schwierig ist, wird vorzugsweise durch
besiedeltes Ortsgebiet gefahren. "Ein Kreuzungsumbau würde
die Situation für schwache wie auch für motorisierte Verkehrsteilnehmer deutlich verbessern", resümiert Landesstatthalter Gorbach.
(ke/gw/dig,nvl)

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