"Alternative Success Messe" des VSStÖ am Juridicum

Wien (SK) Als Gegenmodell zur alljährlichen Success-Messe der ÖVP-nahen Aktionsgemeinschaft am Juridicum der Universität Wien veranstaltet der Verband sozialistischer StudentInnen (VSStÖ) die "Alternative Success Messe". Mit der Veranstaltung will der VSStÖ hervorheben, dass Erfolg nicht nur über Geld und Karriere zu definieren ist. Als ReferentInnen sind JuristInnen von Amnesty International, Asyl in Not, Falter, Frauennotruf, GPA, IG Kultur und vom Verein für Bewährungshilfe geladen. *****

"Eine Veranstaltung, die nur Wirtschaftstreibende einlädt, erzeugt ein falsches Bild, von den Möglichkeiten, die Jus-Studierende haben. Die Personen, die wir eingeladen haben, leisten Arbeit im Sozialbereich oder zeigen gesellschaftspolitisches Engagement, ohne den finanziellen Aspekt in den Vordergrund zu stellen. Auch so kann die Arbeit von JuristInnen aussehen", so die Spitzenkandidatin des VSStÖ für die Fakultätsvertretung Jus, Zoe Schneeweiss. Die "Alternative Success Messe" wird ohne finanzielle Unterstützung aus dem wirtschaftlichen Bereich organisiert. Die ReferentInnen halten ihre Vorträge unentgeltlich ab.

ReferentInnen:

Die auftretenden ReferentInnen werden darlegen, wie sie ihre juristischen Kenntnisse im Rahmen ihrer Arbeit einsetzen können. Dabei handelt es sich um folgende Personen:
Florian Klenk (Falter)
Michael Genner (Asyl in Not)
Daniela Bernhard (Frauennotruf)
Gerda Hoehrhan-Weilgunii (GPA)
Gabrielle Gebasits (IG Kultur)
VertreterIn von Amnesty International (angefragt)
VertreterIn Verein für Bewährungshilfe (angefragt)

Für eventuelle Rückfragen steht Ihnen der Pressesprecher des VSStÖ, Answer Lang, unter der Rufnummer 0664/52 85 190 gerne zur Verfügung. (Schluss) ps/mp

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