Mikl-Leitner: Anti-Drogenpolitik bei VP NÖ in besten Händen

Kommunale Jugendarbeit ist die beste Suchtprävention

St. Pölten (NÖI) - Die Anti-Drogenpolitik ist bei der VP NÖ in den besten Händen. So ist die Volkspartei Garant dafür, dass es zu keiner Freigabe von illegalen Drogen kommt und war Initiator der erst vorige Woche im Nationalrat beschlossenen Änderung des Suchtmittelgesetzes, bei der die Haftstrafe für Drogendealer auf bis zu lebenslänglich verschärft wurde, stellt LGF NR Mag. Johanna Mikl-Leitner zu den heutigen Aussagen der F-Klubobfrau Rosenkranz fest.****

Anstatt eine konstruktive Anti-Drogenpolitik zu betreiben, üben sich die Freiheitlichen einmal mehr in Panikmache auf dem Rücken der Jugendlichen, indem sie Expertenmeinungen untergraben und Horrorvisionen aufzeichnen. Rosenkranz sollte auch einmal die Broschüre des Gesundheitsforums genau lesen, bevor sie Zitate aus dem Zusammenhang reißt. Offensichtlich ist Frau Rosenkranz krampfhaft bemüht, Themen zu suchen. Bei einer konstruktiven Anti-Drogenpolitik sollte man bei der Wahrheit bleiben, betont Mikl-Leitner.

Der Weg der Volkspartei bei der Drogenpolitik ist klar: Wir sprechen uns gegen eine Freigabe von illegalen Drogen aus, setzen auf Prävention und Beratung - das drückt sich auch im Budget des Landes Niederösterreichs klar aus. Gesetze sind wichtig, aber die Politik muss auch aktive Drogenpolitik betreiben. Mikl-Leitner wies in diesem Zusammenhang darauf hin, dass die kommunale Jugendarbeit die beste Suchtprävention ist. So ist die Gefahr, dass Jugendliche zu Drogen greifen in den Top-Jugendfreundlichen Gemeinden, um 50% geringer, als in Gemeinden, die der Jugendarbeit weniger Wert beimessen. Wir werden daher noch stärker auf unsere Gemeinden einwirken, dass sie sich in der Jugendarbeit engagieren.

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