Zierler zu Fischer: Lehrgang in politischer Dekorativkosmetik

Wien (fpd) - "Die Schminke, die der stellvertretende SPÖ-Vorsitzende heute auf das Gesicht seiner Partei aufzuspachteln versucht, ist so dick aufgetragen, als hätte er kürzlich einen Intensivkurs für "dekorative Kosmetik für besonders schwierige Fälle" besucht", so heute FPÖ-Generalsekretärin Theresia zur "Schönmalerei" der SPÖ durch Heinz Fischer. ****

Das ungeschminkte Gesicht der SPÖ seien Diffamierungs- und Hetzkampagnen getragen durch ständig wiederkehrende Halb- und Unwahrheiten. "Als 1. Nationalratspräsident sollte Heinz Fischer eigentlich wissen, dass die Aufhebung der Ambulanzgebühren aus formalen, nicht aus inhaltlichen Gründen erfolgt sei. Auch seine Aussagen zu den Unfallrenten bestehen aus gebetsmühlenartig vorgetragenen Falschmeldungen. Die Regierung arbeitet in der Frage der Unfallrenten schon längst an einer Korrektur. Aber wenn es der Verunsicherung der Bevölkerung dient, nimmt es die SPÖ nicht so genau", kritisierte Zierler.

"Die Maske fallen lassen" habe der stellvertretende SPÖ-Vorsitzende aber vor allem durch seine Aussagen zum Kindergeld. Früher habe der SPÖ-Finanzminister in den Fonds, der den Familien zustand, hineingegriffen und das Geld zweckentfremdet für seine "Budgetkaschierung" verwendet. "Jetzt, mit dem Kindergeld, kommen diese Mittel endlich den Familien zugute, denen sie auch gebühren. Dieses Vorgehen als " Ausräumen" zu bezeichnen, wie es Heinz Fischer tut, zeigt, wo die SPÖ sicher nicht steht, nämlich auf der Seite der Frauen und der Familien", so Zierler. Im übrigen sei die Behauptung, er wüsste, "was Frauen brauchen, nämlich ausschließlich Kinderbetreuungseinrichtungen, schlicht anmaßend.

" Schwer geschönt" sei auch die sogenannte Erfolgsstory der SPÖ.

"Die SPÖ steht für die größten Pleiten der Republik, wie etwa bei der Verstaatlichten oder die Konsumpleite, die tausende Menschen den Arbeitsplatz kosteten. Die SPÖ hat allein 1996 und 1997 Steuererhöhungen und Sparpakte von 93,7 Milliarden Schilling und massive Kürzungen wie z.B. bei der Kinderbeihilfe, beim Karenz- und beim Pflegegeld zu verantworten, und gleichzeitig Schulden von rund 2000 Milliarden Schilling hinterlassen. Die SPÖ steht für unsozialen budgetären Kahlschlag und für den Beinahe-Staatsbankrott in Österreich", so Zierler abschließend.

*** OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER

VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS ***

Rückfragen & Kontakt:

Freiheitliches Pressereferat
Tel. 01-40110-5491
(Schluss)

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NFC/FPD