Sacher: NÖ Sozialdemokraten sehen Pröll-Neuwahlvorstoß mit großer Gelassenheit

Wenn VPNÖ den Weg der Zusammenarbeit verläßt, muss sie dies vor dem Wähler verantworten

St. Pölten, (SPI) - "Die Niederösterreichischen Sozialdemokraten sehen den Neuwahl-Vorstoß der Niederösterreichischen Volkspartei, heute durch VP-Klubobmann Klaus Schneeberger in einem Artikel der Tageszeitung KURIER ausgesprochen, mit sehr großer Gelassenheit. Die Befragung des Wählers über die politische Arbeit ist für die SPÖ niemals eine Drohung, sondern eine demokratische Verpflichtung", kommentiert der Klubobmann der NÖ Sozialdemokraten, LAbg. Ewald Sacher, Aussagen seines VP-Gegenübers im NÖ Landtag.****

"Wenn man die Entscheidungsstrukturen der VP-Niederösterreich kennt ist klar, dass VP-Landesparteiobmann Erwin Pröll seinen Klubobmann vorgeschickt hat. Wenn die ÖVP nun aus parteitaktischen Überlegungen zwei Jahre vor dem offiziellen Wahltermin im Jahr 2003 den Niederösterreichischen Landtag auflösen und Neuwahlen vom Zaun brechen will, dann muss sie das vor den Niederösterreicherinnen und Niederösterreichern allein verantworten. Die Niederösterreichischen Sozialdemokraten vertreten die Meinung, dass der Landtag gewählt worden ist um die volle Legislaturperiode zu arbeiten. Gründe für Neuwahlen sind weit und breit nicht in Sicht", so Sacher.
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