Farthofer: FP/VP Bundesregierung schließt erste Postämter im Waldviertel

Waldviertler Gemeinde Hirschbach erstes Opfer

St. Pölten, (SPI) - "Die Schließung des Postamtes in Hirschbach ist der Startschuß für eine beispielhafte ‚Zusperrwelle‘ der blauschwarzen Bundesregierung im Waldviertel. Die Nahversorgung vor allem in den ländlichen Regionen wird zerstört, die Lebensqualität sinkt und Tausende Beschäftigte werden ihren Arbeitsplätze verlieren", so der Waldviertler SP-LAbg. Erich Farthofer zur bekanntgewordenen Schließung des kleinen Postamtes in der Waldviertler Gemeinde Hirschbach.****

Seit ihrem Amtsantritt schockt die blauschwarze Bundesregierung die Menschen in unserem Land mit drastischen Belastungen. Bei vielen neuen Maßnahmen gehen die VP/FP-Koalitionäre mittlerweile nicht mehr den direkten Weg, sondern weisen Betriebe, wie beispielsweise die ÖBB oder die Post an, einen rigorosen Kürzungskurs zu fahren. Zusätzlich forciert man die Verscherbelung der staatlichen Anteile an solchen Betrieben. Laut Angaben der Generaldirektion der Post ist die Reduzierung des Personalstandes um 6.000 Beschäftigte in den nächsten drei Jahren beschlossene Sache. Darüber hinaus soll die Zahl der Zustellpostämter von 1.900 auf 430 dezimiert werden. Wer mehr als 5 Kilometer vom nächsten Postamt entfernt lebt, bekommt seine Post nicht mehr zugestellt, sondern muss seine Briefe von Zustellfächern selbst abholen.

"Wir Sozialdemokraten warnen bereits seit Monaten vor dieser Entwicklung. Die Gemeinde Hirschbach ist das erste Opfer - viele weitere Gemeinden sollen nach dem Willen der blauschwarzen Koalition folgen"" so LAbg. Farthofer abschließend.
(Schluss) fa/sa

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