• 30.03.2001, 09:57:23
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  • OTS0072 OTW0058

Opel Austria bietet sichere Arbeitsplätze - in jeder Hinsicht

Unfallhäufigkeit um 85 Prozent unter Branchendurchschnitt -"GM Safety Fellow Award" für Ing. Friedrich Beck

Wien (OTS) - Zum aktuellen Thema Arbeitssicherheit
(Pressekonferenz des Präsidenten der Wirtschaftskammer, Christoph
Leitl und ÖGB-Präsident Fritz Verzetnitsch am Donnerstag 29.3.) anbei
eine Presseinformation von Opel Austria:

Die extrem niedrige Unfallhäufigkeit von 1,5 Unfällen je 200.000
Arbeitsstunden meldet Opel Austria für das Jahr 2000 und liegt damit
um 85 Prozent unter dem Branchendurchschnitt der Metallindustrie in
Österreich. 1983, dem ersten vollen Produktionsjahr von Opel Austria,
gab es noch 18,6 Unfälle pro 200.000 Arbeitsstunden, bis zum Jahr
2000 konnte die Unfallrate auf 1,5 gesenkt werden. Die
durchschnittliche Unfallhäufigkeit in der österreichischen
Metallindustrie liegt derzeit bei 9,8 Unfällen pro 200.000
Arbeitsstunden.

Wie hat Opel Austria diese positive Entwicklung seit 1984
erreicht? Zuerst wurde das Management auf die Bedeutung des Bereiches
Arbeitssicherheit für das Wohlergehen der Mitarbeiter und die
Wirtschaftlichkeit des Unternehmens eingeschworen. Ein wesentlicher
Erfolgsfaktor aber lag und liegt in der akribischen
Ursachenforschung, in der schrittweisen Eingrenzung des
Problemkreises.

"Wir haben sehr schnell erkannt, dass 78 Prozent der
Unfallursachen durch Unachtsamkeit und Unvorsichtigkeit verursacht
werden und damit absolut vermeidbar sind," erläutert Generaldirektor
Rottmeyer die Vorgehensweise des Unternehmens. "Somit wurde
offensichtlich, in welchem Bereich schwerpunktmäßig anzusetzen war,
nämlich beim Mitarbeiter."

GM Safety Fellow Award

Friedrich Beck, der langjährige Arbeitssicherheitsverantwortliche
bei Opel Austria, bekam kürzlich für seinen unermüdlichen Einsatz von
Opel Austria-Generaldirektor Franz Rottmeyer den "GM Safety Fellow
Award" überreicht. Diese hohe Auszeichnung wird vom GM-Konzern seit
1978 für außergewöhnliche Verdienste auf dem Gebiet der
Arbeitssicherheit verliehen. Beck ist nun einer von 41
GM-Mitarbeitern, dem diese Ehre zuteil wurde.

Beck - der sich Anfang dieses Jahres aus seiner aktiven
Berufslaufbahn zurückzog - schilderte das Schlüsselerlebnis, das ihn
für seine gesamte Berufslaufbahn prägte: "Während meiner Ausbildung
zum Sicherheitsingenieur sah ich in einem Rehabilitationszentrum
viele Opfer von Arbeitsunfällen. Da schwor ich mir: wo ich für die
Arbeitssicherheit verantwortlich bin, dürfen so wenige Mitarbeiter
als nur irgend möglich dort landen."

Auch die AUVA schätzt den hohen Sicherheitsstand bei Opel
Austria. Für Dr. Wilfried Friedl von der Hauptstelle für
Unfallverhütung und Berufskrankheitenbekämpfung war die
Zusammenarbeit mit Ing. Beck ein Musterbeispiel für konstruktive
Kooperation. "Wenn wir für unsere Sicherheitsvideos vorbildliche
Verhältnisse gesucht haben, haben wir oft bei Opel Austria angeklopft
- und nicht vergeblich. Darüber hinaus war Ing. Beck gleichermaßen
begeisterter wie auch begeisternder Sicherheitstechniker. Seine
zahlreichen Problemlösungen zeichneten sich nicht nur durch
Perfektion, sondern auch durch Kreativität und Phantasie aus. Mit
seinem beruflichen Lebenswerk hat Ing. Beck Hunderte unserer
Versicherten vor Verletzungen geschützt."

Rückfragehinweis: Elisabeth Bachner,

Tel. 01 / 28899-321,
elisabeth.bachner@at.opel.com

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