Kollross: Resolution der Bundes-FPÖ ist unglaubwürdig

Wort und Tat müssen eine Einheit bilden

Wien (SK) "Die FPÖ-Buberl-Partie hat anscheinend die Middle-Life Crisis", so der Vorsitzende der Sozialistischen Jugend Österreich, Andreas Kollross, Mittwoch anlässlich der Veröffentlichung der gestrigen Resolution des FPÖ-Bundesvorstandes. "Die FPÖ versucht mit dieser Resolution krampfhaft sich selbst und ihren ehemaligen WählerInnen einzureden, dass sie das Geschwafel von der Vertreterin des 'kleinen Mannes' ernst meint." ****

"Die FPÖ wirkt wie jemand der Wasser predigt und sich trotzdem besinnungslos besäuft und dies haben die Menschen erkannt. Man kann nicht täglich Verschlechterungen beschließen und den Menschen einreden wollen, dass dies gut für sie sei", gibt sich Kollross überzeugt, der die Denkzettelfunktion die diese Wahl für viele hatte hervorstreicht.

"Bei näherer Betrachtungsweise der Regierungspolitik zeigt sich ganz deutlich, dass keine einzige Regierungsmaßnahme den vermeintlicht FPÖ-eigenen Maßstäben gerecht wird." Für Kollross hat diese Regierung bei jeder einzelnen Maßnahme, egal ob bei der Halbierung des ArbeitnehmerInnenabsetzbetrages, der Erhöhung diverser Gebühren und Steuern wie z.B. der Einführung von Studiengebühren gezeigt, dass es ihr nicht um soziale Gerechtigkeit geht, sondern um das Durchsetzen einer ideologie-verbrämten Klientelpolitik. Eine Ideologie, die die Reichen begünstigt und die Ärmeren benachteiligt. Den politischen Worte der FPÖ folgen Tag für Tag nicht die dazugehörigen Taten, so Kollross abschließend. (Schluss) pp/mp

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