PUMBERGER: Wichtigkeit des Behandlungsbeitrages wird von keinem Experten bezweifelt

Kritik nur noch von jenen, die für die Pleite der Krankenkassen verantwortlich sind

Wien, 2001-03-28 (fpd) - "Bei den Behandlungsbeiträgen in den Ambulanzen handelt es sich um eine Lenkungsmaßnahme in den qualitativ gleichwertigen, aber kostengünstigeren niedergelassenen Bereich. Die Wichtigkeit dieser Maßnahme wird auch von keinem Experten bezweifelt", erörterte heute der freiheitliche Gesundheitssprecher Dr. Alois Pumberger im Rahmen einer Pressekonferenz, die er heute gemeinsam mit FPÖ-Klubobmann Peter Westenthaler abhielt. ****

"Durch die Neuregelung - ermöglicht durch das Verfassungsgerichtshof-Erkenntnis - kommt es zu einer massiven Verbesserung des Ausnahmekatalogs. Besonders erfreulich ist die Ausnahme von mitversicherten Kindern und die soziale Schutzklausel für besondere Härtefälle", so der FPÖ-Gesundheitssprecher.

"Aufgabe ist es nun, den niedergelassenen Bereich für einen erhöhten Patientenandrang auszurüsten. In manchen Bundesländern funktioniert die flächendeckende Versorgung der Patienten schon sehr gut. Von besonderer Wichtigkeit sind Bereitschaftsdienste außerhalb der Sprechstunden. Ein Meilenstein für diese Art der Patientenversorgung sind die Gruppenpraxen, die auch Bestandteil der gestern im Ministerrat behandelten Ärztegesetznovelle waren. Kritik am Behandlungsbeitrag-Ambulanz kommt nur noch von der Opposition, insbesondere der SPÖ, und ihrer Vorfeldorganisationen, schloß Pumberger. (Schluß)

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